• About
  • Advertise
  • Careers
  • Contact
Donnerstag, Januar 15, 2026
  • Login
No Result
View All Result
NEWSLETTER
Berlin Morgen-News Zeitschrift
  • Home
  • die Politik
  • Digital
    Sirenen Cyberangriff in Halle

    Sirenen Cyberangriff in Halle

    KI und der Arbeitsmarkt

    KI und der Arbeitsmarkt

    Cyber-Attacke Stadtwerke Detmold

    Cyber-Attacke Stadtwerke Detmold

    Chipkrise

    Chipkrise: China stellt Ausnahmen bei Nexperia-Chips in Aussicht

    Cyberangriffe auf Unternehmen

    Cyberangriffe auf Unternehmen

    Cyberangriff auf Flughafensysteme

    Cyberangriff auf Flughafensysteme

    Google 425 Millionen Dollar Strafe

    Google 425 Millionen Dollar Strafe

    Elektronische Patientenakte

    Elektronische Patientenakte

    Cybersicherheit wird Pflicht

    Cybersicherheit wird Pflicht

  • Gesellschaft
    Terror Anschlag auf Berlins Stromnetz

    Terror Anschlag auf Berlins Stromnetz

    Neujahr 2026

    Neujahr 2026

    Silvester 2025 - 2026

    Silvester 2025 – 2026

    Weihnachten 2025

    Weihnachten 2025

    Millennials müssen doppelt so lange sparen für ein Eigenheim

    Millennials müssen doppelt so lange sparen für ein Eigenheim

    Krankenkassen Kostenlawine

    Krankenkassen Kostenlawine

    Weihnachtsbacken 2025 so günstig wie lange nicht mehr

    Weihnachtsbacken 2025 so günstig wie lange nicht mehr

    Pflege-Mindestlohn & Praxisgebühr

    Pflege-Mindestlohn & Praxisgebühr

    Wer von hohen Lebensmittelpreisen profitiert

    Wer von hohen Lebensmittelpreisen profitiert

    Weihnachtszeit unter Sparkurs

    Weihnachtszeit unter Sparkurs

    Trending Tags

    • Golden Globes
    • Mr. Robot
    • MotoGP 2017
    • Climate Change
    • Flat Earth
  • Kultur
  • Weltnachrichten
    Iran Proteste gegen Regime

    Iran Proteste gegen Regime

    Trump Unterstützung für Irans Protestbewegung

    Trump Unterstützung für Irans Protestbewegung

    Iran Regime am Ende?

    Iran Regime am Ende?

    Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel

    Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel

    USA erhöhen Druck auf Venezuela

    USA erhöhen Druck auf Venezuela

    90 Milliarden Euro für Kiew

    90 Milliarden Euro für Kiew

    Trending Tags

    • Sillicon Valley
    • Climate Change
    • Election Results
    • Flat Earth
    • Golden Globes
    • MotoGP 2017
    • Mr. Robot
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Sports
  • Magazin
  • Videos
  • Home
  • die Politik
  • Digital
    Sirenen Cyberangriff in Halle

    Sirenen Cyberangriff in Halle

    KI und der Arbeitsmarkt

    KI und der Arbeitsmarkt

    Cyber-Attacke Stadtwerke Detmold

    Cyber-Attacke Stadtwerke Detmold

    Chipkrise

    Chipkrise: China stellt Ausnahmen bei Nexperia-Chips in Aussicht

    Cyberangriffe auf Unternehmen

    Cyberangriffe auf Unternehmen

    Cyberangriff auf Flughafensysteme

    Cyberangriff auf Flughafensysteme

    Google 425 Millionen Dollar Strafe

    Google 425 Millionen Dollar Strafe

    Elektronische Patientenakte

    Elektronische Patientenakte

    Cybersicherheit wird Pflicht

    Cybersicherheit wird Pflicht

  • Gesellschaft
    Terror Anschlag auf Berlins Stromnetz

    Terror Anschlag auf Berlins Stromnetz

    Neujahr 2026

    Neujahr 2026

    Silvester 2025 - 2026

    Silvester 2025 – 2026

    Weihnachten 2025

    Weihnachten 2025

    Millennials müssen doppelt so lange sparen für ein Eigenheim

    Millennials müssen doppelt so lange sparen für ein Eigenheim

    Krankenkassen Kostenlawine

    Krankenkassen Kostenlawine

    Weihnachtsbacken 2025 so günstig wie lange nicht mehr

    Weihnachtsbacken 2025 so günstig wie lange nicht mehr

    Pflege-Mindestlohn & Praxisgebühr

    Pflege-Mindestlohn & Praxisgebühr

    Wer von hohen Lebensmittelpreisen profitiert

    Wer von hohen Lebensmittelpreisen profitiert

    Weihnachtszeit unter Sparkurs

    Weihnachtszeit unter Sparkurs

    Trending Tags

    • Golden Globes
    • Mr. Robot
    • MotoGP 2017
    • Climate Change
    • Flat Earth
  • Kultur
  • Weltnachrichten
    Iran Proteste gegen Regime

    Iran Proteste gegen Regime

    Trump Unterstützung für Irans Protestbewegung

    Trump Unterstützung für Irans Protestbewegung

    Iran Regime am Ende?

    Iran Regime am Ende?

    Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel

    Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel

    USA erhöhen Druck auf Venezuela

    USA erhöhen Druck auf Venezuela

    90 Milliarden Euro für Kiew

    90 Milliarden Euro für Kiew

    Trending Tags

    • Sillicon Valley
    • Climate Change
    • Election Results
    • Flat Earth
    • Golden Globes
    • MotoGP 2017
    • Mr. Robot
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Sports
  • Magazin
  • Videos
No Result
View All Result
Berlin Morgen-News Zeitschrift
No Result
View All Result
Home Uncategorized

US-Militär greift IS in Nigeria an

by Ingo Noack
2025/12
in Uncategorized
0
US-Militär greift IS in Nigeria an

US-Militär greift IS in Nigeria an

0
SHARES
0
VIEWS
Share on FacebookShare on Twitter

US-Militär greift mutmaßliche IS-Stellungen in Nigeria an

Luftschläge, Religionskonflikte und die geopolitischen Folgen eines eskalierenden Terrorismus

Militärische Intervention an Weihnachten

US-Militär greift IS in Nigeria an – Am Weihnachtsmorgen haben die Vereinigten Staaten militärisch in Nigeria eingegriffen und Luftangriffe auf mutmaßliche Stellungen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ geflogen. Ziel der Operation waren nach Angaben aus Washington und Abuja Einrichtungen und Kämpfer der jihadistischen Gruppierung im Nordwesten des Landes. Die Angriffe markieren eine neue Phase der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit zwischen den USA und Nigeria – und zugleich eine deutliche Eskalation im Kampf gegen islamistischen Terrorismus in Westafrika.

Der Zeitpunkt der Angriffe ist nicht zufällig gewählt. Sie erfolgten vor dem Hintergrund einer wachsenden Zahl brutaler Übergriffe auf christliche Gemeinden sowie auf zivile Einrichtungen, darunter Schulen und Dörfer. Die US-Regierung begründete ihr militärisches Eingreifen mit der zunehmenden Gewalt gegen Christen, die nach Einschätzung Washingtons systematisch von islamistischen Gruppen verfolgt und getötet würden.

Erste US-Angriffe unter der neuen Regierung

Es handelt sich um die ersten bekannten US-Militärschläge in Nigeria seit dem Amtsantritt der aktuellen US-Regierung. Bereits Wochen zuvor hatte Washington signalisiert, dass man nicht länger bereit sei, tatenlos zuzusehen, sollte sich die Sicherheitslage weiter verschärfen. Nigeria war zuvor offiziell als eines der Länder eingestuft worden, in denen besonders schwere Verletzungen der Religionsfreiheit vorkommen.

US-Militär greift IS in Nigeria an
US-Militär greift IS in Nigeria an

Diese Einstufung war mehr als ein symbolischer Akt. Sie erhöhte den diplomatischen Druck auf Abuja erheblich und machte deutlich, dass die USA bereit sind, ihre außen- und sicherheitspolitischen Instrumente stärker einzusetzen – notfalls auch militärisch.

Sicherheitskooperation mit Nigeria

Sowohl das US-Verteidigungsministerium als auch das US-Afrika-Kommando betonten, dass die Luftangriffe auf ausdrückliches Ersuchen der nigerianischen Regierung erfolgt seien. Die Operation sei Teil einer laufenden Sicherheitskooperation, die darauf abziele, terroristische Netzwerke zu schwächen, deren Aktionsradius zu begrenzen und weitere Massaker an der Zivilbevölkerung zu verhindern.

Auch die nigerianische Regierung bestätigte die Angriffe. Nach Angaben des Außenministeriums handelte es sich um gezielte Präzisionsschläge auf terroristische Ziele im Bundesstaat Sokoto. Eine genaue Zahl der getöteten Kämpfer wurde nicht genannt. Beide Seiten betonten, zivile Opfer seien vermieden worden.

Präsident Tinubu zwischen Innenpolitik und internationalem Druck

Nigerias Präsident Bola Ahmed Tinubu befindet sich in einer schwierigen Lage. Einerseits steht er unter starkem internationalen Druck, entschieden gegen Terrorismus und religiös motivierte Gewalt vorzugehen. Andererseits ist die innenpolitische Situation komplex: Nigeria ist ethnisch, religiös und regional tief gespalten.

In seiner Weihnachtsbotschaft rief Tinubu zur nationalen Einheit auf und versprach, die Religionsfreiheit zu schützen sowie Christen, Muslime und Angehörige aller Glaubensrichtungen vor Gewalt zu bewahren. Diese Worte richten sich nicht nur an die Bevölkerung, sondern auch an internationale Partner, die zunehmend Zweifel an der Fähigkeit des nigerianischen Staates haben, Sicherheit im eigenen Land zu gewährleisten.

Ein Land der Gegensätze und Spannungen

Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas und zugleich eines der politisch und gesellschaftlich komplexesten. Der Norden ist überwiegend muslimisch geprägt, während der Süden mehrheitlich christlich ist. Diese religiöse Trennlinie verläuft nicht immer eindeutig, überschneidet sich jedoch häufig mit ethnischen und wirtschaftlichen Konflikten.

Seit mehr als 15 Jahren leidet insbesondere der Norden des Landes unter der Gewalt islamistischer Gruppen. Die bekannteste ist Boko Haram, die zeitweise weite Gebiete kontrollierte und für zehntausende Tote verantwortlich gemacht wird. Parallel dazu haben sich Ableger und rivalisierende Gruppierungen gebildet, darunter auch solche, die sich dem sogenannten „Islamischen Staat“ angeschlossen haben.

Terrorismus und organisierte Kriminalität

Neben ideologisch motivierten Terrorgruppen prägen zunehmend auch kriminelle Banden die Sicherheitslage. Entführungen gegen Lösegeld sind im Norden und Zentrum Nigerias zur traurigen Normalität geworden. Schulen, Kirchen, Dörfer und Verkehrsrouten sind häufige Ziele solcher Überfälle.

Besonders erschütternd war eine Entführungswelle Ende November, bei der Hunderte Kinder und zahlreiche Lehrkräfte aus einer katholischen Schule verschleppt wurden. Solche Taten haben nicht nur humanitäre, sondern auch langfristige gesellschaftliche Folgen: Eltern schicken ihre Kinder aus Angst nicht mehr zur Schule, ganze Regionen verlieren den Zugang zu Bildung und Perspektiven.

Christen als Zielscheibe – aber nicht die einzigen Opfer

Internationale Berichte weisen darauf hin, dass christliche Gemeinden überproportional häufig Ziel extremistischer Gewalt sind. Kirchen werden angegriffen, Dörfer niedergebrannt, Geistliche entführt oder getötet. Gleichzeitig betonen Menschenrechtsorganisationen, dass auch viele Muslime Opfer von Terrorismus und Bandengewalt werden.

Die Gewalt ist somit weniger ein reiner Religionskrieg als vielmehr ein Gemisch aus ideologischer Radikalisierung, staatlicher Schwäche, Armut, Korruption und Machtkämpfen lokaler Akteure. Dennoch spielt die religiöse Dimension eine zentrale Rolle in der internationalen Wahrnehmung – insbesondere in den USA.

Die Rolle der Vereinigten Staaten in Westafrika

Die USA sind seit Jahren sicherheitspolitisch in Afrika engagiert, meist jedoch im Hintergrund. Ausbildungsmissionen, Geheimdienstkooperationen und logistische Unterstützung stehen im Vordergrund. Direkte Militärschläge sind vergleichsweise selten und politisch sensibel.

Mit den Angriffen in Nigeria senden die USA nun ein deutliches Signal: Religiös motivierte Massengewalt und terroristische Kontrolle ganzer Regionen werden nicht mehr allein als regionale Probleme betrachtet, sondern als internationale Bedrohung.

Strategische Interessen und moralische Begründungen

Neben humanitären Argumenten spielen auch strategische Interessen eine Rolle. Westafrika gilt als potenzieller Rückzugs- und Expansionsraum für internationale Terrornetzwerke. Eine weitere Destabilisierung könnte nicht nur die Region, sondern auch Europa und die USA indirekt betreffen – etwa durch Fluchtbewegungen, Waffenhandel und Radikalisierung.

Die US-Regierung verbindet ihre militärische Strategie daher mit einer moralischen Begründung: dem Schutz religiöser Minderheiten und der Verteidigung grundlegender Menschenrechte. Kritiker warnen jedoch, dass Luftangriffe allein keine nachhaltige Lösung darstellen.

Gefahr einer weiteren Eskalation

Die Luftschläge werfen auch Fragen auf. Werden sie die Terrorgruppen nachhaltig schwächen oder eher zu Vergeltungsaktionen führen? Werden zivile Opfer langfristig vermieden werden können? Und wie reagiert die lokale Bevölkerung auf die zunehmende Präsenz ausländischer Militärmacht?

Erfahrungen aus anderen Konflikten zeigen, dass militärische Erfolge ohne politische und soziale Reformen oft nur kurzfristig wirken. Terroristische Gruppen nutzen staatliche Schwäche, Korruption und Perspektivlosigkeit gezielt aus.

Nigerias strukturelle Probleme

Nigeria kämpft mit massiven strukturellen Herausforderungen. Korruption ist weit verbreitet, staatliche Institutionen sind in vielen Regionen kaum präsent. Polizei und Militär gelten als schlecht ausgerüstet und teilweise selbst in Menschenrechtsverletzungen verwickelt.

Solange diese Probleme bestehen, bleibt der Nährboden für Extremismus erhalten. Internationale Militärhilfe kann Symptome lindern, aber keine grundlegenden gesellschaftlichen Defizite beheben.

Internationale Reaktionen und Ausblick

Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen aufmerksam. Während westliche Staaten das Vorgehen der USA überwiegend unterstützen, mahnen afrikanische Beobachter zur Vorsicht. Sie warnen vor einer Militarisierung des Konflikts und fordern stärkeres Engagement in den Bereichen Bildung, wirtschaftliche Entwicklung und gute Regierungsführung.

Für Nigeria steht viel auf dem Spiel: die territoriale Integrität, das Vertrauen der Bevölkerung und die Rolle des Landes als stabilisierender Faktor in Westafrika.

Ein Konflikt ohne einfache Lösungen – US-Militär greift IS in Nigeria an

Die US-Luftangriffe auf mutmaßliche IS-Stellungen in Nigeria sind Ausdruck einer neuen Entschlossenheit im Kampf gegen Terrorismus. Gleichzeitig machen sie deutlich, wie tief verwurzelt und vielschichtig die Krise ist.

Zwischen religiösen Spannungen, sozialer Ungleichheit, organisierter Kriminalität und geopolitischen Interessen gibt es keine schnellen Lösungen. Ob die militärische Intervention den Beginn einer nachhaltigen Stabilisierung markiert oder nur ein weiteres Kapitel in einem langen Konflikt darstellt, wird sich erst in den kommenden Monaten zeigen.

Fest steht jedoch: Nigeria bleibt ein Brennpunkt internationaler Sicherheitspolitik – und das Schicksal seiner Zivilbevölkerung hängt davon ab, ob militärische Maßnahmen von echten politischen und gesellschaftlichen Reformen begleitet werden.

US-Militär greift IS in Nigeria an – Wir bleiben am Ball für Sie. BerlinMorgen.

Ingo Noack

Ingo Noack

Unternehmensberater, Gründer, und Autor; Wirtschaft & Politik, Neue Medien, Digitalisierung.

Next Post
Silvester 2025 - 2026

Silvester 2025 - 2026

Ampel Koalition Haushalt 2025

https://www.youtube.com/watch?v=YgyuvG9bCb0
https://www.youtube.com/watch?v=QbyPkTBHsIM
https://www.youtube.com/watch?v=3mmmG43cSyI
Booking

Recommended

Baerbock zu Besuch in Kopenhagen

Baerbock zu Besuch in Kopenhagen

3 Jahren ago
Träumen bei Tauben erforscht

Träumen bei Tauben erforscht

1 Jahr ago

Newsletter Abonnieren

Abonnieren

Category

  • die Politik
  • Digital
  • Gesellschaft
  • Kultur
  • Magazin
  • Meinung
  • Sports
  • Uncategorized
  • Weltnachrichten
  • Wirtschaft
  • Wissen

Archiv

Site Links

  • Datenschutz
  • Impressum
  • Bildnachweise
  • Politiker Lexikon

über uns

Das Magazin Berlin Morgen ist ein Online-Nachrichtenportal in Deutschland mit Online- und Printausgabe. Sie deckt ein breites Themenspektrum von Politik bis Soziales und von Lokalnachrichten bis hin zu Wirtschaft und Digital ab. Unsere Journalisten und Redakteure bieten einzigartige Einblicke mit tiefer Analyse.

Unsere Autoren
Meinungen

  • About
  • Advertise
  • Careers
  • Contact

© 2025 Berlin Morgen

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
No Result
View All Result
  • Home
  • die Politik
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Kultur
  • Digital
  • Sports
  • Gesellschaft
  • Weltnachrichten
  • Magazin

© 2025 Berlin Morgen