Minab, 28. Februar 2026 – Berlin Morgen Zeitschrift, Bei einem israelischen Luftschlag im Rahmen der aktuellen Militäroperation wurde eine Mädchengrundschule in der südiranischen Stadt Minab (Provinz Hormozgan) getroffen. Wie die iranische Nachrichtenagentur Fars am Samstagnachmittag meldete, ist die Zahl der Todesopfer beim Angriff auf Schule im Iran dramatisch angestiegen. Waren die Behörden zunächst von fünf Toten ausgegangen, bestätigten Rettungskräfte nun, dass mindestens 24 Schülerinnen ums Leben kamen. Der Angriff auf Schule im Iran ereignete sich inmitten einer massiven Angriffswelle der USA und Israels gegen strategische Ziele im Süden des Landes. Während Teheran von einem Kriegsverbrechen spricht, betont das israelische Militär (IDF), ausschließlich militärische Infrastruktur anzuvisieren – eine Untersuchung der Trümmerteile in Minab steht jedoch noch aus.
Eskalation der Gewalt in der Provinz Hormozgan
Die Region im Süden des Iran, die strategisch wichtig am Golf von Oman liegt, wurde am Vormittag von schweren Explosionen erschüttert. Ein gezielter Luftschlag traf das Gebäude der Grundschule im Herzen von Minab. Rettungskräfte, die unmittelbar nach dem Einschlag eintrafen, berichteten von chaotischen Szenen. Da der Angriff auf Schule im Iran während der Unterrichtszeit stattfand, befanden sich hunderte Kinder im Gebäude.
Hintergrund der militärischen Operation
Quellen aus dem iranischen Verteidigungsministerium machen israelische Streitkräfte für diesen verheerenden Schlag verantwortlich. Inmitten der anhaltenden Spannungen zwischen den beiden Regionalmächten markiert dieser Angriff auf Schule im Iran einen Wendepunkt. Während militärische Sprecher oft von „Präzisionsschlägen gegen terroristische Infrastruktur“ sprechen, zeigt die Realität vor Ort in Minab ein völlig anderes Bild: zerstörte Schulhefte, bunte Tornister in den Trümmern und die bittere Gewissheit, dass 24 junge Leben ausgelöscht wurden.
Die Arbeit der Rettungskräfte in Minab
Stunden nach der Explosion dauern die Bergungsarbeiten noch immer an. Die Agentur Fars berichtet, dass die Identifizierung der Opfer schwierig ist, da das Schulgebäude teilweise eingestürzt ist. Die Zahl von 24 Toten könnte sich laut lokalen Behörden noch erhöhen, da mehrere Schülerinnen in den Krankenhäusern der Provinz um ihr Leben kämpfen.
Ein Angriff auf Schule im Iran dieser Schwere hat auch psychologische Auswirkungen auf das gesamte Land. In Teheran und anderen Großstädten kam es bereits zu ersten Solidaritätsbekundungen für die Familien in Hormozgan. Die Trauer mischt sich mit einer wachsenden Wut über die Verwundbarkeit ziviler Einrichtungen.
Geopolitische Implikationen der Tragödie
Analysten warnen davor, dass dieser Vorfall die diplomatischen Bemühungen um eine Deeskalation im Nahen Osten für Monate, wenn nicht Jahre, zurückwerfen könnte. Wenn ein Angriff auf Schule im Iran dokumentiert wird, bei dem ausschließlich Kinder die Leidtragenden sind, schwindet der Spielraum für politische Kompromisse. Die Hardliner in Teheran fühlen sich durch solche Ereignisse in ihrer konfrontativen Haltung bestätigt.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wurde bereits zu einer Dringlichkeitssitzung aufgerufen. Es steht der Vorwurf im Raum, dass hier grundlegende Prinzipien des Völkerrechts verletzt wurden. Ein Angriff auf Schule im Iran auf eine rein zivile Bildungseinrichtung muss nach Ansicht vieler Völkerrechtler als mögliches Kriegsverbrechen untersucht werden.
Bildung unter Beschuss in Krisenzeiten
Die Tragödie von Minab wirft ein Schlaglicht auf das Risiko, dem Schüler in Konfliktregionen ausgesetzt sind. Der Angriff auf Schule im Iran ist kein isoliertes Ereignis in der Geschichte moderner Kriege, doch die Brutalität der Opferzahlen in diesem spezifischen Fall ist außergewöhnlich. Lehrervereinigungen weltweit haben bereits ihre Solidarität mit ihren Kollegen im Iran bekundet.
„Schulen müssen neutrale Zonen sein, in denen die Waffen schweigen“, fordern Menschenrechtsorganisationen.
Doch die Realität in der Provinz Hormozgan zeigt am heutigen Tag ein anderes Gesicht. Ein Angriff auf Schule im Iran zerstört nicht nur das physische Gebäude, sondern auch das Vertrauen in eine sichere Zukunft für die nächste Generation.
Internationale Berichterstattung und Informationslage
Während iranische Medien wie Fars und IRNA ausführlich über den Vorfall berichten, halten sich westliche Nachrichtenagenturen mit einer endgültigen Bewertung der Täterschaft noch zurück, bestätigen jedoch die hohe Opferzahl unter den Zivilisten. Die Verifizierung von Informationen aus einem militärischen Sperrgebiet ist komplex, doch die Bilder der 24 Särge in Minab sprechen eine deutliche Sprache.
Ein Angriff auf Schule im Iran wird digital dokumentiert und verbreitet sich in Sekundenschnelle über soziale Netzwerke. Dies erhöht den Druck auf alle beteiligten Akteure, Transparenz zu schaffen. Die Welt fordert Aufklärung darüber, wie eine Mädchenschule zum Ziel einer Rakete werden konnte.
Langfristige Auswirkungen auf die Region
Die betroffene Gemeinschaft in Minab wird Jahre brauchen, um sich von diesem Schlag zu erholen. Ein Angriff auf Schule im Iran hinterlässt Wunden, die über Generationen hinweg schmerzen. Es geht nicht nur um den Wiederaufbau von Wänden, sondern um die Heilung einer traumatisierten Gesellschaft.
Ein Mahnmal für die unschuldigen Opfer von Minab
Es wird bereits darüber diskutiert, an der Stelle der zerstörten Schule ein Mahnmal zu errichten. Die Namen der 24 getöteten Mädchen sollen dort eingraviert werden, um die Welt daran zu erinnern, was passiert, wenn Diplomatie versagt. Ein Angriff auf Schule im Iran darf niemals zur Normalität werden, unabhängig von den politischen Differenzen der beteiligten Nationen.





























