Bagdad, 4. März 2026 – Berlin Morgen Zeitschrift, Die Gewaltspirale im Nahen Osten erfasst nun auch das Haschemitische Königreich: Die pro-iranische irakische Miliz „Saraya Awliya al-Dam“ (Wächter des Blutes) hat einen Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien für sich reklamiert. In einer Erklärung auf Telegram gab die Gruppe an, ein „lebenswichtiges amerikanisches Ziel“ als Vergeltung für den Tod von Ali Khamenei angegriffen zu haben. Während jordanische Staatsmedien Sirenengeheul im ganzen Land meldeten, veröffentlichte die Miliz Aufnahmen, die den Start einer Drohne oder eines Marschflugkörpers zeigen sollen. Dieser Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien erfolgt vor dem Hintergrund massiver Spannungen, da Milizen in der Region Jordanien vorwerfen, seinen Luftraum für US-Angriffe gegen den Iran zur Verfügung zu stellen.
Eskalation an der jordanischen Grenze durch Milizen
Die Nachricht verbreitete sich rasch über die sozialen Kanäle der beteiligten Gruppen. In einer offiziellen Stellungnahme, die über verschlüsselte Dienste verbreitet wurde, bekannte sich die Fraktion Saraya Awliya al-Dam zu der Operation. Ein Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien wurde mit der Notwendigkeit begründet, die ausländische Militärpräsenz in der Region zu beenden. Die veröffentlichten Videoaufnahmen zeigen den präzisen Start von Langstrecken-Drohnen, die laut Expertenmeinung speziell darauf ausgelegt sind, moderne Luftabwehrsysteme zu umgehen.
Technologische Dimension der neuen Bedrohung
Die bei diesem Vorfall verwendete Technologie unterstreicht die wachsende Gefahr. Es handelt sich nicht mehr um improvisierte Raketen, sondern um hochentwickelte Flugmunition. Ein Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien mit solchen Mitteln beweist, dass die logistische Kette zwischen dem Iran und seinen Stellvertretern im Irak reibungslos funktioniert. Die Präzision, mit der die Ziele markiert und getroffen wurden, deutet auf eine vorangegangene intensive Ausspähung der US-Einrichtungen hin.
Politische Instabilität und regionale Auswirkungen
Jordanien findet sich in einer prekären Lage wieder. Als Land, das traditionell als Stabilitätsanker fungiert, ist ein Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien auf seinem Staatsgebiet eine direkte Bedrohung der nationalen Souveränität. Die Regierung in Amman steht unter Druck, sowohl die Sicherheit der ausländischen Gäste zu garantieren als auch eine eigene Verwicklung in einen größeren Krieg zu vermeiden. Die diplomatischen Drähte zwischen Washington, Bagdad und Amman glühen seit den frühen Morgenstunden.
Die strategische Bedeutung der US-Präsenz
Die betroffenen Stützpunkte dienen primär der Terrorbekämpfung und der Überwachung der syrischen Grenze. Durch den Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien wird diese Überwachungsfähigkeit temporär eingeschränkt. Militäranalysten warnen davor, dass solche Nadelstiche dazu führen könnten, dass sich die USA aus exponierten Stellungen zurückziehen, was ein Machtvakuum hinterlassen würde, das pro-iranische Kräfte nur zu gerne füllen würden.
Reaktionen aus Washington und internationale Stimmen
Im Weißen Haus wurde umgehend der nationale Sicherheitsrat einberufen. Ein Sprecher betonte, dass jeder Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien Konsequenzen nach sich ziehen werde, deren Ausmaß noch festzulegen sei. Die internationale Gemeinschaft blickt mit Sorge auf die Entwicklung, da eine Überreaktion die gesamte Region in einen offenen Konflikt stürzen könnte. Dennoch ist klar, dass die USA Untätigkeit als Zeichen der Schwäche interpretieren könnten.
Zur aktuellen Lage äußerte sich der Sicherheitsexperte Dr. Markus Zeidler, der die Bewegungen irakischer Milizen seit Jahren beobachtet:
„Dieser spezifische Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien durch Saraya Awliya al-Dam signalisiert, dass die Milizen keine Angst mehr vor einer direkten Konfrontation mit den USA auf Drittstaat-Territorium haben.“

Die Rolle von Saraya Awliya al-Dam im Detail
Saraya Awliya al-Dam hat sich in der Vergangenheit vor allem durch Sabotageakte innerhalb des Iraks einen Namen gemacht. Dass sie nun über die Grenze hinweg operieren, zeigt eine neue Qualität ihrer Schlagkraft. Ein Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien erfordert eine Logistik, die weit über das hinausgeht, was kleine lokale Zellen leisten können. Es ist davon auszugehen, dass hier staatliche Akteure im Hintergrund die Fäden ziehen und sowohl Aufklärung als auch Hardware bereitgestellt haben.
Herausforderungen für die Luftverteidigung
Die Abwehr eines solchen Angriffs ist komplex. Da die Flugkörper oft in geringer Höhe operieren, sind sie für klassische Radarsysteme schwer zu erfassen. Wenn ein Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien koordiniert aus mehreren Richtungen erfolgt, stoßen selbst modernste Abwehrschirme an ihre Grenzen. Die US-Streitkräfte müssen nun ihre Schutzmaßnahmen in der gesamten Region massiv verstärken, was hohe Kosten und personellen Aufwand verursacht.
Wirtschaftliche Folgen und Ölpreise
Die Märkte reagierten bereits auf die Berichte. Da die Region für den weltweiten Energietransport entscheidend ist, sorgt jeder Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien für Unsicherheit an den Börsen. Investoren fürchten, dass die Transportwege im Roten Meer oder im Persischen Golf durch weitere Aktionen der Milizen beeinträchtigt werden könnten. Die geopolitische Risikoprämie auf Rohöl ist infolge der Ereignisse sprunghaft angestiegen.
Humanitäre Aspekte und zivile Sicherheit
Nicht zu vergessen ist die Lage der Zivilbevölkerung in der Nähe der Militärzonen. Ein Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien bringt immer das Risiko von Kollateralschäden mit sich. Die jordanische Bevölkerung verfolgt die Entwicklungen mit großer Besorgnis, da eine dauerhafte Stationierung des Konflikts im eigenen Land das tägliche Leben und den wichtigen Tourismussektor zerstören könnte.
Fazit und Ausblick auf die kommenden Wochen
Die Lage bleibt hochgradig volatil. Ein erneuter Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien könnte jederzeit erfolgen, da die Milizen ihre Operationsfähigkeit unter Beweis gestellt haben. Die Diplomatie ist nun gefordert, Kanäle zu finden, um die Gewaltspirale zu stoppen. Gleichzeitig bereiten sich die Militärs auf alle Eventualitäten vor. Die Frage wird sein, ob der Irak in der Lage ist, seine bewaffneten Gruppen zu kontrollieren oder ob der Einfluss externer Mächte bereits zu tief greift.



























