• About
  • Advertise
  • Careers
  • Contact
Montag, Mai 18, 2026
  • Login
No Result
View All Result
NEWSLETTER
Berlin Morgen-News Zeitschrift
  • Home
  • die Politik
  • Digital
    Rechenzentrum während der Behebung beim Ausfall der .de-Domain

    Ausfall der .de-Domain führt zu massiven Problemen für Millionen deutsche Webseiten

    Cyberangriffe durch Ransomware auf deutsche Firmen

    Google Bericht: Cyberangriffe treffen Deutschland europaweit am allerwertesten sowie öfter

    Verbot sozialer Medien Kinder unter 14 Smartphone Nutzung

    Verbot sozialer Medien: Österreich plant Einschränkungen für Kinder unter 14 Jahren Wien 2026

    Plattformen für Erwachsene vor EU-Strafen

    Plattformen für Erwachsene: Große Webseiten wegen EU-Verstößen angeklagt Brüssel 2026

    Italienische Kartellbehörde untersucht Quantencomputing Markt

    Quantencomputing Markt: Italienische Behörden verschärfen Aufsicht über Hyperscalers Mailand 2026

    Außenansicht für geplante Deutschland KI-Rechenzentren in der Hauptstadt

    Deutschland KI-Rechenzentren: Regierung stellt Pläne für massive Erweiterung vor Berlin 2026

    Probleme beim PC-Bau durch die Grafikkartenknappheit

    Grafikkartenknappheit: Hohe Nachfrage übersteigt weiterhin Nvidias Produktionskapazitäten 2026

    Sichere Kommunikation durch Quantenschlüsselverteilung in Europa

    Quantenschlüsselverteilung: IonQ baut riesiges Netzwerk in Europa

    Die Gruppe ShinyHunters veröffentlicht Daten nach dem Odido Datenleck

    Odido Datenleck Hackergruppe beginnt mit Veröffentlichung von Kundendaten Amsterdam 2026

  • Gesellschaft
    Rückmietverkauf Haus Immobiliengeschäft

    Rückmietverkauf Haus

    Enkelkinder das Dessert des Lebens

    Enkelkinder das Dessert des Lebens

    Recht auf Teilzeit

    Recht auf Teilzeit

    Fotografische Aufnahme der Javier Tarazona Freilassung Venezuela, die Aufmerksamkeit der globalen Medien auf sich zieht

    Javier Tarazona Freilassung Venezuela sorgt für internationales Echo

    Öffentlicher Dienst Warnstreiks

    Öffentlicher Dienst Warnstreiks

    Terror Anschlag auf Berlins Stromnetz

    Terror Anschlag auf Berlins Stromnetz

    Neujahr 2026

    Neujahr 2026

    Silvester 2025 - 2026

    Silvester 2025 – 2026

    Weihnachten 2025

    Weihnachten 2025

    Millennials müssen doppelt so lange sparen für ein Eigenheim

    Millennials müssen doppelt so lange sparen für ein Eigenheim

    Trending Tags

    • Golden Globes
    • Mr. Robot
    • MotoGP 2017
    • Climate Change
    • Flat Earth
  • Kultur
  • Weltnachrichten
    Diplomatische Verhandlungen über die Zukunft von Grönland in Nuuk

    Grönland meldet Fortschritte in den US-Gesprächen, die Insel steht aber nicht zum Verkauf

    Hochmoderne Radarsysteme unterstützen die europäische Weltraumallianz

    Deutschsprachige Staaten beschließen engere militärische Kooperation im All

    Das Raketensystem Iskander-M während der Atomwaffenübungen in Osteuropa.

    Belarus führt gemeinsam mit Russland Atomwaffenübungen an der NATO-Grenze durch

    Ein Marineschiff nähert sich den Aktivisten der Gaza-Hilfsflottille auf See

    Gaza-Hilfsflottille: Israelische Streitkräfte fangen 10 Boote ab, Kontakt zu 23 Booten abgebrochen

    Taucher begleiten den geschwächten Buckelwal Timmy auf einer Transportbarke

    Minister Backhaus verteidigt umstrittene Rettung für Buckelwal Timmy nach Tod

    Ärzte in Schutzkleidung bekämpfen den verheerenden Ebola-Ausbruch

    Ebola-Ausbruch im Kongo: WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotstand aus

    Trending Tags

    • Sillicon Valley
    • Climate Change
    • Election Results
    • Flat Earth
    • Golden Globes
    • MotoGP 2017
    • Mr. Robot
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Sports
  • Magazin
  • Videos
  • Home
  • die Politik
  • Digital
    Rechenzentrum während der Behebung beim Ausfall der .de-Domain

    Ausfall der .de-Domain führt zu massiven Problemen für Millionen deutsche Webseiten

    Cyberangriffe durch Ransomware auf deutsche Firmen

    Google Bericht: Cyberangriffe treffen Deutschland europaweit am allerwertesten sowie öfter

    Verbot sozialer Medien Kinder unter 14 Smartphone Nutzung

    Verbot sozialer Medien: Österreich plant Einschränkungen für Kinder unter 14 Jahren Wien 2026

    Plattformen für Erwachsene vor EU-Strafen

    Plattformen für Erwachsene: Große Webseiten wegen EU-Verstößen angeklagt Brüssel 2026

    Italienische Kartellbehörde untersucht Quantencomputing Markt

    Quantencomputing Markt: Italienische Behörden verschärfen Aufsicht über Hyperscalers Mailand 2026

    Außenansicht für geplante Deutschland KI-Rechenzentren in der Hauptstadt

    Deutschland KI-Rechenzentren: Regierung stellt Pläne für massive Erweiterung vor Berlin 2026

    Probleme beim PC-Bau durch die Grafikkartenknappheit

    Grafikkartenknappheit: Hohe Nachfrage übersteigt weiterhin Nvidias Produktionskapazitäten 2026

    Sichere Kommunikation durch Quantenschlüsselverteilung in Europa

    Quantenschlüsselverteilung: IonQ baut riesiges Netzwerk in Europa

    Die Gruppe ShinyHunters veröffentlicht Daten nach dem Odido Datenleck

    Odido Datenleck Hackergruppe beginnt mit Veröffentlichung von Kundendaten Amsterdam 2026

  • Gesellschaft
    Rückmietverkauf Haus Immobiliengeschäft

    Rückmietverkauf Haus

    Enkelkinder das Dessert des Lebens

    Enkelkinder das Dessert des Lebens

    Recht auf Teilzeit

    Recht auf Teilzeit

    Fotografische Aufnahme der Javier Tarazona Freilassung Venezuela, die Aufmerksamkeit der globalen Medien auf sich zieht

    Javier Tarazona Freilassung Venezuela sorgt für internationales Echo

    Öffentlicher Dienst Warnstreiks

    Öffentlicher Dienst Warnstreiks

    Terror Anschlag auf Berlins Stromnetz

    Terror Anschlag auf Berlins Stromnetz

    Neujahr 2026

    Neujahr 2026

    Silvester 2025 - 2026

    Silvester 2025 – 2026

    Weihnachten 2025

    Weihnachten 2025

    Millennials müssen doppelt so lange sparen für ein Eigenheim

    Millennials müssen doppelt so lange sparen für ein Eigenheim

    Trending Tags

    • Golden Globes
    • Mr. Robot
    • MotoGP 2017
    • Climate Change
    • Flat Earth
  • Kultur
  • Weltnachrichten
    Diplomatische Verhandlungen über die Zukunft von Grönland in Nuuk

    Grönland meldet Fortschritte in den US-Gesprächen, die Insel steht aber nicht zum Verkauf

    Hochmoderne Radarsysteme unterstützen die europäische Weltraumallianz

    Deutschsprachige Staaten beschließen engere militärische Kooperation im All

    Das Raketensystem Iskander-M während der Atomwaffenübungen in Osteuropa.

    Belarus führt gemeinsam mit Russland Atomwaffenübungen an der NATO-Grenze durch

    Ein Marineschiff nähert sich den Aktivisten der Gaza-Hilfsflottille auf See

    Gaza-Hilfsflottille: Israelische Streitkräfte fangen 10 Boote ab, Kontakt zu 23 Booten abgebrochen

    Taucher begleiten den geschwächten Buckelwal Timmy auf einer Transportbarke

    Minister Backhaus verteidigt umstrittene Rettung für Buckelwal Timmy nach Tod

    Ärzte in Schutzkleidung bekämpfen den verheerenden Ebola-Ausbruch

    Ebola-Ausbruch im Kongo: WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotstand aus

    Trending Tags

    • Sillicon Valley
    • Climate Change
    • Election Results
    • Flat Earth
    • Golden Globes
    • MotoGP 2017
    • Mr. Robot
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Sports
  • Magazin
  • Videos
No Result
View All Result
Berlin Morgen-News Zeitschrift
No Result
View All Result
Home Wirtschaft

Wie kann sich die EU angesichts des drohenden Handelskriegs mit China verteidigen?

by Peter Rose
2026-05-18
in Wirtschaft
0
Die Europäische Kommission berät über einen Handelskrieg mit China
0
SHARES
0
VIEWS
Share on FacebookShare on Twitter
BRÜSSEL, 18. Mai (Berlin Morgen Zeitschrift) – Angesichts explodierender Handelsdefizite droht der EU ein Handelskrieg mit China. Die Europäische Kommission prüft vor dem Krisengipfel am 29. Mai drastische Abwehrmechanismen, darunter Importbeschränkungen, Strafzölle für strategische Wirtschaftszweige und gesetzliche Vorgaben zur Diversifizierung kritischer Lieferketten, um heimische Arbeitsplätze vor Pekings massiver industrieller Überkapazität zu schützen.

Reduzierung einseitiger Abhängigkeiten

Ein zentraler Ansatzpunkt zur Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz liegt in der Reduzierung der einseitigen Abhängigkeit von strategischen Zulieferern. Die Europäische Kommission arbeitet an Plänen, die europäische Unternehmen gesetzlich dazu verpflichten könnten, kritische Komponenten von mindestens drei unterschiedlichen Anbietern zu beziehen. Dabei sollen Obergrenzen von etwa 30 bis 40 Prozent für den Einkauf bei einem einzelnen Lieferanten eingeführt werden.

Der verbleibende Bedarf müsste von mindestens drei weiteren Akteuren abgedeckt werden, die zudem nicht alle im selben Herkunftsland ansässig sein dürfen. Diese Initiative folgt auf die restriktiven Maßnahmen Pekings, als die Ausfuhr von Seltenen Erden und Computerchips beschränkt wurde. Diese Rohstoffe sind für europäische Schlüsselindustrien wie die grüne Technologie, den Automobilbau und den Verteidigungssektor von existenzieller Bedeutung. Ein offener Handelskrieg mit China würde diese sensiblen Lieferketten sofort gefährden und die Produktion in Europa lahmlegen.

Zölle auf strategische Sektoren als Schutzschild

Neben der Diversifizierung der Lieferwege setzt Brüssel verstärkt auf klassische handelspolitische Schutzinstrumente. Die EU-Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament verständigten sich bereits auf neue Quoten und eine Verdoppelung der Zölle auf weltweite Stahlimporte, die maßgeblich durch asiatische Überkapazitäten geprägt sind. Nun rückt die chemische Industrie in den Fokus der Ermittler, da die Importe chemischer Erzeugnisse binnen fünf Jahren um 81 Prozent gestiegen sind.

Die Umsetzung von Schutzmaßnahmen gestaltet sich hier jedoch äußerst komplex, da die europäische Chemiebranche stark exportorientiert ist und die Volksrepublik ihren viertgrößten Auslandsmarkt darstellt. Ein drohender Handelskrieg mit China schürt in der Industrie die Angst vor drastischen Gegenmaßnahmen, die den Zugang zum asiatischen Markt dauerhaft blockieren könnten. Im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Sicherheitsstrategie hat die Kommission angekündigt, bald weitere Instrumente vorzulegen, um die heimische Industrie vor unfairem Wettbewerb und staatlich subventionierten Preisen zu schützen.

Wirtschaftliche Folgen durch einen Handelskrieg mit China für den Import

Schutzwälle bedrohen unseren Wohlstand

Die zaghafte Brüsseler Geoeconomic-Defensive legt das fundamentale Dilemma des Kontinents offen: Europa versucht, ein geoökonomisches Schutzschild hochzuziehen, während das eigene Fundament auf rissigem Boden steht. Besonders für das exportgetriebene deutsche Wirtschaftsmodell droht die geplante Abschottung zum Bumerang zu werden. Wer Lieferketten per Dekret kappt und Schutzwälle hochzieht, übersieht, dass der europäische Wohlstand längst untrennbar mit asiatischen Wertschöpfungsketten verflochten ist. Ohne eine echte, wettbewerbsfähige Industriestrategie, die über bloße Abwehrzölle hinausgeht, riskiert die Staatengemeinschaft einen ruinösen Abnutzungskampf. Am Ende drohen nicht nur leere Fabrikhallen, sondern ein massiver digitaler und technologischer Rückschlag, den die europäischen Verbraucher durch drastisch steigende Preise direkt an der Ladentheke bezahlen müssen.

Das Anti-Coercion-Instrument als letzte Option

Für extreme Konfliktsituationen verfügt die Europäische Union über das sogenannte Anti-Coercion-Instrument, das in Brüssel intern als wirtschaftliche Allzweckwaffe bezeichnet wird. Dieses Gesetz erlaubt es der EU, bei massivem wirtschaftlichem Druck durch Drittstaaten gezielte Gegenmaßnahmen zu ergreifen, wie etwa die Beschränkung des Zugangs zu öffentlichen Ausschreibungen oder die Verweigerung von Lizenzen auf dem europäischen Markt. Die Anwendung erfordert jedoch eine qualifizierte Mehrheit der Mitgliedstaaten, die aufgrund stark divergierender Interessen keineswegs gesichert ist.

Ein Handelskrieg mit China wird von den einzelnen Hauptstädten sehr unterschiedlich bewertet. Deutschland etwa lehnte bereits Zölle auf Elektrofahrzeuge ab, da die eigene Automobilindustrie starke Repressalien fürchtet. Auch Spanien drängt traditionell auf engere Beziehungen, um Investitionen im Land zu sichern. Diese internen Spaltungen schwächen die europäische Verhandlungsposition im Konflikt erheblich. Ein vollkommen eskalierter Handelskrieg mit China würde die Mitgliedstaaten vor immense wirtschaftliche und politische Herausforderungen stellen, da die Verflechtungen tief reichen. Zu den aktuellen Spannungen äußerte sich Philipp Sauer, Handelsexperte beim europäischen Chemieverband Cefic:

„Als exportorientierte Industrie erwirtschaftet die europäische Chemieindustrie über 30 % ihres Umsatzes im Ausland. Das birgt das Risiko von Vergeltungsmaßnahmen aus Drittländern.“

Am 29. Mai werden die EU-Kommissare zusammenkommen, um die strategischen Optionen zu debattieren und eine gemeinsame Linie festzulegen. Ein offener Handelskrieg mit China soll durch diplomatische Verhandlungen abgewendet werden, doch die Vorbereitungen auf den Ernstfall laufen hinter den Kulissen auf Hochtouren. Die europäische Wirtschaft fordert klare Signale, da die Marktunsicherheit Investitionen hemmt. Ob die Europäische Union rechtzeitig eine geschlossene Verteidigung aufbauen kann, bleibt abzuwarten. Ein lang anhaltender Handelskrieg mit China würde die globale Wirtschaftsordnung nachhaltig verändern und neue Allianzen erzwingen.

Antidumping-Maßnahmen und bürokratische Hürden

Die Kommission besitzt die gesetzliche Befugnis, Strafzölle gegen ausländische Konzerne zu verhängen, falls deren Importpreise systematisch unter den Inlandspreisen liegen oder unzulässige staatliche Beihilfen fließen. Allerdings belasten diese Verfahren die europäischen Behörden extrem. Die zuständige Generaldirektion Handel verfügt lediglich über rund 140 Beamte, um die rasant ansteigende Zahl an Fällen zu bearbeiten, während ein solches Prüfverfahren bis zu 18 Monate in Anspruch nehmen kann. In einer Zeit, in der ein Handelskrieg mit China die Märkte im Wochentakt verändert, erweisen sich diese bürokratischen Prozesse oft als zu langsam, um akute Schäden von den heimischen Unternehmen abzuwenden.

Peter Rose

Peter Rose

Peter Rose, Wirtschaft & Versicherungswirtschaft Buch Autor und Betriebswirt; seit über 37 Jahren aktiv in der Finanz- und Versicherungsbranche in Führungspositionen im Bereich Recruiting.

Next Post
Diplomatische Verhandlungen über die Zukunft von Grönland in Nuuk

Grönland meldet Fortschritte in den US-Gesprächen, die Insel steht aber nicht zum Verkauf

Ampel Koalition Haushalt 2025

https://www.youtube.com/watch?v=YgyuvG9bCb0
https://www.youtube.com/watch?v=QbyPkTBHsIM
https://www.youtube.com/watch?v=3mmmG43cSyI
Booking

Recommended

Solidarität für unsere Polizei

Solidarität mit unserer Polizei

4 Jahren ago
Einladungskarten zur Geschäftseröffnung

Einladungskarten zur Geschäftseröffnung

2 Monaten ago

Newsletter Abonnieren

Abonnieren

Category

  • Deutschland
  • die Politik
  • Digital
  • Europa
  • Europäische Union
  • Gesellschaft
  • Kultur
  • Magazin
  • Meinung
  • Sports
  • Uncategorized
  • Weltnachrichten
  • Wirtschaft
  • Wissen

Archiv

Site Links

  • Datenschutz
  • Impressum
  • Bildnachweise
  • Politiker Lexikon

über uns

Das Magazin Berlin Morgen ist ein Online-Nachrichtenportal in Deutschland mit Online- und Printausgabe. Sie deckt ein breites Themenspektrum von Politik bis Soziales und von Lokalnachrichten bis hin zu Wirtschaft und Digital ab. Unsere Journalisten und Redakteure bieten einzigartige Einblicke mit tiefer Analyse.

Unsere Autoren
Meinungen

  • About
  • Advertise
  • Careers
  • Contact

© 2025 Berlin Morgen

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
No Result
View All Result
  • Home
  • die Politik
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Kultur
  • Digital
  • Sports
  • Gesellschaft
  • Weltnachrichten
  • Magazin

© 2025 Berlin Morgen