Berlin, 20. Februar 2026 – Berlin Morgen Zeitschrift, Unmittelbar vor der China-Reise von Bundeskanzler Friedrich Merz hat die deutsche Wirtschaft massive Kritik an der Handelspolitik Pekings geäußert. Der Asien-Pazifik-Ausschuss (APA) warnt in einem Positionspapier vor einem zunehmend Unfairer Handel mit China im Jahr 2026, der durch massive Subventionen, Marktverzerrungen und gezielte Exportkontrollen gekennzeichnet sei. Während Merz auf Kooperation setzt, um Handelsbarrieren der USA auszugleichen, beklagen Industrieverbände wie der VDMA ruinöse Preiskämpfe und ein Rekorddefizit in der Handelsbilanz. Für die deutsche Industrie stellt der Unfairer Handel mit China 2026 ein existenzielles Risiko dar, da chinesische Überkapazitäten zunehmend europäische Kernbranchen wie den Maschinenbau und die Automobilindustrie unter massiven Verdrängungsdruck setzen.
Eskalation im globalen Wettbewerb
Die Spannungen zwischen der Europäischen Union und der Volksrepublik haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Experten in Berlin weisen darauf hin, dass Unfairer Handel mit China nicht mehr nur ein abstraktes Problem der Welthandelsorganisation ist, sondern direkte Auswirkungen auf Arbeitsplätze in Stuttgart, Wolfsburg und Ludwigshafen hat. Besonders die Automobilindustrie leidet unter den massiven Subventionen für fernöstliche Konkurrenten.
Die Warnung der Wirtschaftsverbände
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) veröffentlichte heute einen Bericht, der die aktuelle Lage drastisch beschreibt. Es wird klargestellt, dass Unfairer Handel mit China die Grundlagen des freien Marktes untergräbt. Die Strategie des „De-Risking“ scheint notwendiger denn je, da die Abhängigkeiten in kritischen Sektoren wie der Halbleiterfertigung und der Batterietechnik trotz politischer Bemühungen hoch bleiben.
Analyse der Marktverzerrungen
Ein Kernpunkt der Kritik ist die mangelnde Reziprozität. Während chinesische Staatskonzerne in Europa Firmen aufkaufen können, werden deutschen Investoren in Asien weiterhin Steine in den Weg gelegt. Wenn über Unfairer Handel mit China gesprochen wird, geht es primär um den Schutz des geistigen Eigentums und das Ende des erzwungenen Technologietransfers, der viele mittelständische Weltmarktführer zermürbt.
Politische Konsequenzen in Brüssel
In der EU-Kommission bereitet man sich auf neue Handelsschutzinstrumente vor. Man ist sich einig, dass Unfairer Handel mit China eine Antwort auf Augenhöhe erfordert. Dies könnte bedeuten, dass künftig strengere Kontrollen für Importe eingeführt werden, die nachweislich von staatlichen Überkapazitäten profitieren. Ziel ist es, ein „Level Playing Field“ wiederherzustellen, auf dem Qualität und Preis entscheiden, nicht staatliche Schecks.

Auswirkungen auf den Maschinenbau
Der deutsche Maschinenbau, traditionell das Rückgrat des Exports, sieht sich einer neuen Welle von Billig-Kopien gegenüber. Der Vorwurf lautet: Unfairer Handel mit China wird durch gezielte Spionage und Nachahmung vorangetrieben. Viele Unternehmen fordern daher eine stärkere Unterstützung durch die Exportkreditgarantien des Bundes, um gegen die subventionierte Konkurrenz bestehen zu können.
„Es ist an der Zeit, dass wir Naivität durch Realpolitik ersetzen, um unsere industrielle Basis vor systematischer Benachteiligung zu schützen.“ – Siegfried Russwurm, amtierender Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI)
Die Rolle der grünen Energiewende
Auch im Bereich der erneuerbaren Energien ist die Lage angespannt. Deutsche Solarhersteller sind fast vollständig vom Markt verschwunden. Die Befürchtung ist groß, dass sich dieses Szenario bei Windkraftanlagen wiederholt. Auch hier wird deutlich: Unfairer Handel mit China darf nicht dazu führen, dass die europäische Energiewende vollständig von einer einzigen geopolitischen Macht abhängig wird.
Geopolitische Risiken und Lieferketten
Die Resilienz der Lieferketten steht im Fokus der nationalen Sicherheitsstrategie 2026. Einseitige Abhängigkeiten werden zunehmend als Sicherheitsrisiko eingestuft. Dass Unfairer Handel mit China nun auch im Sicherheitsrat thematisiert wird, zeigt die Ernsthaftigkeit der Lage. Unternehmen werden dazu angehalten, alternative Produktionsstandorte in Indien oder Südostasien (China Plus One Strategie) zu erschließen.
Blick auf die Finanzmärkte
An den Börsen reagieren Investoren nervös auf die Handelsspannungen. Ein drohender Handelskrieg könnte die globalen Wachstumsraten dämpfen. Dennoch sehen Analysten keine Alternative zum harten Kurs. Wenn Unfairer Handel mit China ungebremst anhält, droht eine Deindustrialisierung des europäischen Kernlandes, was langfristig weitaus teurer käme als kurzfristige Handelshemmnisse.
Die Forderung nach Transparenz
Transparenz bei Subventionsflüssen ist eine der zentralen Forderungen der Welthandelsorganisation. Bisher verweigert Peking jedoch tiefe Einblicke in die Finanzierung seiner Staatsbetriebe. Solange diese Intransparenz besteht, bleibt Unfairer Handel mit China ein systemisches Problem, das durch bilaterale Abkommen allein kaum zu lösen sein wird. Berlin setzt daher auf eine starke transatlantische Abstimmung.
Strategische Neuausrichtung der Außenwirtschaft
Deutschland muss seine Außenwirtschaftsförderung grundlegend reformieren. Das bedeutet auch, neue Märkte in Südamerika und Afrika offensiver zu bearbeiten. Der Vorwurf Unfairer Handel mit China dient dabei als Katalysator für eine längst überfällige Diversifizierung der deutschen Wirtschaftsbeziehungen, um die einseitige Fixierung auf den Osten zu beenden.
Soziale Folgen der Handelsspannungen
Hinter den nackten Zahlen stehen Schicksale. Wenn Werke in Deutschland schließen müssen, weil sie gegen subventionierte Ware nicht ankommen, gerät der soziale Friede in Gefahr. Gewerkschaften unterstützen daher den Kurs der Wirtschaftslobby. Sie betonen, dass Unfairer Handel mit China direkt die Tarifstrukturen und Sozialstandards in Europa bedroht, da man nicht gegen „Lohn-Dumping und Staatsgeld“ konkurrieren könne.
Zukunftsszenarien für den Welthandel
Wie wird der Welthandel im Jahr 2030 aussehen? Experten entwerfen verschiedene Szenarien. Ein Szenario sieht eine Welt vor, die in Handelsblöcke zerfällt. Ein anderes hofft auf eine Reform der WTO. In beiden Fällen ist klar: Unfairer Handel mit China muss beendet oder zumindest kompensiert werden, damit ein fairer globaler Austausch wieder möglich wird.
Technologische Souveränität als Schutzschild
Um sich gegen wirtschaftlichen Druck zu wehren, investiert Deutschland massiv in eigene Schlüsseltechnologien. Von Quantencomputing bis hin zur KI-Forschung – technologische Souveränität ist die beste Antwort auf äußere Zwänge. Nur wer technologisch führt, kann Bedingungen diktieren und sicherstellen, dass unlautere Methoden ins Leere laufen.
Deutsche Wirtschaft zwischen Baum und Borke
Abschließend bleibt festzuhalten, dass der Drahtseilakt für die deutsche Industrie schwierig bleibt. Einerseits ist China ein riesiger Absatzmarkt, andererseits ist die Konkurrenz existenzbedrohend. Die Politik in Berlin hat im Februar 2026 klargestellt: Wirtschaftliche Interessen dürfen nicht länger über die Prinzipien des fairen Wettbewerbs gestellt werden.
Epilog der Berliner Wirtschaftswende
Die kommenden Monate werden zeigen, ob die Warnungen der Lobbyisten Gehör finden oder ob die wirtschaftliche Abhängigkeit bereits zu tief verwurzelt ist. Klar ist: Die Ära des Wegsehens ist vorbei, und ein neues Kapitel der globalen Handelspolitik hat begonnen.





























