Bagdad, 12. März 2026 – Berlin Morgen Zeitschrift, Der Terror in der Straße von Hormus hat eine neue, verheerende Stufe erreicht, nachdem am Mittwochabend sechs Schiffe durch koordinierte Angriffe schwer beschädigt wurden. In irakischen Gewässern setzten iranische Sprengstoff-Drohnenboote zwei Tanker in Brand, wobei mindestens ein Besatzungsmitglied getötet wurde. Der Irak stellte daraufhin den Betrieb seiner Ölterminals vollständig ein. Gleichzeitig meldeten Container- und Massengutfrachter Einschläge von Projektilen vor den Küsten der VAE und Omans. Während die Revolutionsgarden (IRGC) erstmals direktes Feuer einräumten, bleibt die Meerenge durch Seeminen faktisch blockiert. Die US-Marine lehnt derzeit Geleitschutz-Anfragen ab, da das Risiko durch diesen beispiellosen Terror in der Straße von Hormus als zu extrem eingestuft wird.
Gezielte Sabotage vor der irakischen Küste
Die jüngsten Vorfälle ereigneten sich in der Nacht zum Mittwoch, als die unter der Flagge der Marshallinseln fahrende Safesea Vishnu und die Zefyros Ziel heftiger Attacken wurden. Berichten zufolge wurden die Schiffe von ferngesteuerten, mit Sprengstoff beladenen Booten gerammt, was zu massiven Bränden an Bord führte. Diese Taktik verdeutlicht die neue Qualität der Bedrohung, die als Terror in der Straße von Hormus eingestuft wird.
„Die US-Marine hat seit Beginn des Krieges gegen den Iran fast täglich Anfragen der Schifffahrtsindustrie nach militärischer Eskorte durch die Straße von Hormus abgelehnt und erklärt, das Risiko von Angriffen sei derzeit zu hoch“, sagten mit der Angelegenheit vertraute Quellen.
Die Rolle iranischer Akteure und Drohnentechnologie
Internationale Geheimdienste und Beobachter vor Ort weisen auf den Einsatz von unbemannten Überwasserfahrzeugen (USVs) hin, eine Technologie, die zunehmend asymmetrische Kriegführung ermöglicht. Der Terror in der Straße von Hormus wird laut Analysten durch den Einsatz dieser „Kamikaze-Boote“ sowie durch Berichte über neu gelegte Seeminen befeuert. Iranische Revolutionsgarden (IRGC) hatten zuvor gewarnt, dass jedes Schiff, das die Meerenge passiert, als potenzielles Ziel betrachtet wird.
Besonders besorgniserregend ist die Meldung, dass etwa ein Dutzend Minen in der Meerenge gesichtet wurden. US-Präsident Donald Trump erklärte hierzu, dass US-Streitkräfte bereits gegen fast 30 iranische Schiffe vorgegangen seien, die beim Verlegen dieser Minen beobachtet wurden. Die Straße von Hormus ist die Lebensader der weltweiten Energieversorgung; ein Fünftel des globalen Öl- und Gastransits ist nun unmittelbar durch diesen Terror in der Straße von Hormus bedroht.

Menschliche Tragödien auf hoher See
Hinter den geopolitischen Spannungen stehen tragische Einzelschicksale. Die indische Botschaft in Bagdad bestätigte den Tod eines Besatzungsmitglieds auf einem US-Tanker nahe Basra. Auch andere Nationen sind betroffen: Die thailändische Mayuree Naree wurde von Projektilen getroffen, wobei drei Seeleute im Maschinenraum eingeschlossen wurden und als vermisst gelten. „Wir arbeiten mit Hochdruck an der Rettung der Vermissten“, hieß es vonseiten der Reederei Precious Shipping.
Diese Vorfälle zeigen, dass der Terror in der Straße von Hormus keine abstrakte Gefahr ist, sondern das Leben von Seeleuten weltweit gefährdet. Die Unsicherheit führt dazu, dass Versicherungsprämien für die Durchfahrt steigen und Kapitäne zögern, die Route ohne militärischen Schutz zu befahren.
Maritime Unsicherheit und die Reaktion der Weltmächte
Trotz der täglichen Hilferufe aus der Schifffahrtsindustrie zeigt sich die US-Marine zurückhaltend. Es wird berichtet, dass Anfragen nach militärischen Eskorten aufgrund des extrem hohen Risikos derzeit oft abgelehnt werden. Die Präsenz von iranischen Kämpfern, die laut offiziellen Erklärungen der IRGC sogar direkt auf Containerschiffe wie die ONE Majesty feuerten, hat die Abschreckungswirkung konventioneller Marinepräsenz auf die Probe gestellt.
Wirtschaftliche Schockwellen durch blockierte Transitwege
Die Schließung der Ölterminals im Irak ist ein Signal mit globaler Tragweite. Da der Irak einer der führenden Ölexporteure der OPEC ist, reagieren die Börsen empfindlich auf jede Unterbrechung. Experten warnen, dass ein langanhaltender Terror in der Straße von Hormus die Inflation weltweit antreiben könnte. Die Kombination aus blockierten Schifffahrtswegen und physischen Angriffen auf die Infrastruktur schafft ein Szenario, das die globale Energieversorgungssicherheit in Frage stellt.

Die ökologische Gefahr durch havarierte Tanker
Neben den menschlichen und wirtschaftlichen Kosten droht eine Umweltkatastrophe. Die brennenden Schiffe Safesea Vishnu und Zefyros haben große Mengen an Treibstoff geladen. Sollten die Hüllen der Schiffe infolge der Hitze oder weiterer Angriffe nachgeben, droht eine Ölpest, die die empfindlichen Küstenökosysteme des Irak und der Nachbarstaaten auf Jahrzehnte schädigen könnte. Dieser ökologische Aspekt ist eine oft übersehene Folge im Terror in der Straße von Hormus.
Internationale Diplomatie am Scheideweg
Während die Waffen sprechen, verstummen die diplomatischen Kanäle zunehmend. Die Einstufung der Vorfälle als Sabotage durch die irakische Regierung ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass man keine schnelle politische Lösung erwartet. Der Terror in der Straße von Hormus zwingt die Weltmächte dazu, Position zu beziehen – zwischen militärischer Intervention und wirtschaftlicher Isolation der verantwortlichen Akteure.
Einzelschicksal und globale Verantwortung
Jeder Angriff trifft nicht nur ein Schiff, sondern auch die Familien der Seeleute. Wie die indische Botschaft betonte, ist die Unterstützung der Überlebenden nun Priorität. Der Terror in der Straße von Hormus ist eine Mahnung an die Weltgemeinschaft, dass die Freiheit der Meere kein selbstverständliches Gut ist, sondern aktiv verteidigt werden muss.




























