Doha/Tel Aviv/Abu Dhabi, 28. Februar 2026 – Berlin Morgen Zeitschrift, Die Lage im Nahen Osten ist am Samstagmorgen außer Kontrolle geraten. US-Präsident Donald Trump bestätigte den Beginn massiver Kampfhandlungen im Rahmen der „Operation Epic Fury“ – eine konzertierte Militäroperation gegen den Iran, die gemeinsam mit Israel durchgeführt wird. Während israelische Kampfjets unter dem Codenamen „Lion’s Roar“ Ziele in Teheran angriffen, meldeten Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate schwere Explosionen. Iranische Raketen trafen offenbar gezielt US-Stützpunkte, darunter das Hauptquartier der 5. Flotte in Bahrain und die Al-Udeid-Basis in Katar.
Trump erklärte in einer Botschaft auf Truth Social, das Ziel sei die vollständige Vernichtung der iranischen Atom- und Raketeninfrastruktur. Inmitten eines nahezu totalen Internet-Blackouts im Iran rief er die Bevölkerung zum Umsturz des Regimes auf, während Teheran mit einer „vernichtenden“ Antwort droht.
Massive Explosionen erschüttern die Golfstaaten
In den frühen Morgenstunden wurden heftige Explosionen aus den strategisch wichtigen Gebieten der VAE und Bahrains gemeldet. Diese Vorfälle ereigneten sich unmittelbar nach dem Start der koordinierten Militäroperation gegen den Iran, bei der Israel und die USA versuchen, die militärische Infrastruktur Teherans zu neutralisieren. Die Detonationen in den Nachbarstaaten lassen darauf schließen, dass die Reichweite des Konflikts bereits in den ersten Stunden weit über die iranischen Grenzen hinausgewachsen ist.
Die Rolle der 5. Flotte in Bahrain
Bahrain, das die 5. Flotte der US-Marine beherbergt, steht im Zentrum der logistischen Planung. Da die Militäroperation gegen den Iran nun auch Ziele in den umliegenden Gewässern umfasst, wurden die Sicherheitsvorkehrungen am Stützpunkt auf das Maximum erhöht. Militärexperten weisen darauf hin, dass die Stabilität der Schifffahrtswege in der Straße von Hormus direkt von dem Erfolg dieser Operation abhängt.
Israelische Luftabwehr im Dauereinsatz
Im Norden Israels wurden am Samstag zahlreiche iranische Raketen abgefangen. Die israelische Armee (IDF) bestätigte, dass diese Angriffe eine direkte Reaktion auf die laufende Militäroperation gegen den Iran sind. Trotz der hohen Abfangrate bleibt die Zivilbevölkerung in Schutzräumen, da weitere Wellen von Langstreckenraketen aus dem Osten befürchtet werden.
Strategische Luftwaffenstützpunkte in Katar
Die Al Udeid Air Base in Katar dient derzeit als primärer Knotenpunkt für die Luftüberlegenheit innerhalb der Militäroperation gegen den Iran. Von hier aus starten Aufklärungsdrohnen und Kampfjets, um die Radarstellungen des iranischen Regimes zu schwächen. Die Koordination zwischen den verschiedenen Stützpunkten in der Region ist für den weiteren Verlauf der Kampfhandlungen entscheidend.
Donald Trump über die Ziele der Offensive
In einer Eilmeldung aus dem Weißen Haus wandte sich US-Präsident Donald Trump an die Weltöffentlichkeit. Er betonte, dass die Militäroperation gegen den Iran ein notwendiger Präventivschlag sei, um eine nukleare Aufrüstung Teherans endgültig zu verhindern. Er bezeichnete die Maßnahmen als „chirurgische Eingriffe“, um die Sicherheit der amerikanischen Bürger und ihrer Verbündeten im Jahr 2026 zu gewährleisten.
„Unsere Mission ist klar definiert: Wir werden die unmittelbare Bedrohung durch das iranische Regime ausschalten, um einen dauerhaften Frieden in der Region zu sichern“, erklärte US-Präsident Donald Trump in seiner offiziellen Stellungnahme zur aktuellen Lage.“
Diplomatische Bemühungen am Abgrund
Bevor die Militäroperation gegen den Iran begann, gab es monatelange Verhandlungen in Genf und New York. Diese Gespräche scheiterten jedoch an der Weigerung Teherans, seine nuklearen Forschungsanlagen für internationale Inspektoren vollständig zu öffnen. Der Übergang von der Diplomatie zur militärischen Konfrontation markiert das Scheitern jahrelanger internationaler Bemühungen.

Auswirkungen auf die Weltwirtschaft
Die Energiemärkte reagierten prompt auf die Nachricht über die Militäroperation gegen den Iran. Der Ölpreis stieg innerhalb weniger Stunden auf ein Rekordhoch, da Händler eine Blockade der wichtigsten Handelsrouten im Persischen Golf befürchten. Analysten warnen vor einer globalen Rezession, sollte der Konflikt nicht innerhalb der nächsten Tage eingedämmt werden können.
Kuwait und die VAE in höchster Alarmbereitschaft
In Kuwait-Stadt und Abu Dhabi wurden die Verteidigungssysteme aktiviert. Da die Militäroperation gegen den Iran nun auch grenznahe Gebiete betrifft, wächst die Sorge vor Kollateralschäden. Die Regierungen der Golfstaaten rufen ihre Bürger dazu auf, Ruhe zu bewahren, während sie gleichzeitig die militärische Zusammenarbeit mit den westlichen Mächten intensivieren.
Technologische Überlegenheit der Alliierten
Ein Schlüsselaspekt der aktuellen Militäroperation gegen den Iran ist der Einsatz modernster Cyber-Kriegsführung. Berichten zufolge wurden die Kommunikationsnetze der iranischen Revolutionsgarden bereits vor den ersten physischen Angriffen weitestgehend lahmgelegt. Dies ermöglichte es den israelischen und US-amerikanischen Einheiten, mit hoher Präzision vorzugehen.
Die humanitäre Perspektive im Konfliktgebiet
Trotz der präzisen Zielvorgaben der Militäroperation gegen den Iran bleibt die Lage der Zivilbevölkerung prekär. Hilfsorganisationen fordern die Einrichtung sicherer Korridore für Flüchtlinge. Es ist noch unklar, wie viele Menschen durch die ersten Angriffswellen innerhalb des Irans und in den Grenzregionen zu Kuwait und Bahrain vertrieben wurden.
Ein Wendepunkt für die Geopolitik des 21. Jahrhunderts
Abschließend lässt sich festhalten, dass die Militäroperation gegen den Iran die Machtverhältnisse im Nahen Osten dauerhaft verschieben wird. Ob dies zu einer stabilen neuen Ordnung oder zu einem langwierigen Flächenbrand führt, bleibt abzuwarten. Die Welt blickt gespannt auf die kommenden 48 Stunden, die über das Schicksal der Region entscheiden werden.




























