Moskau, 28. Februar 2026 – Berlin Morgen Zeitschrift, Angesichts der massiven Luftschläge gegen den Iran hat sich nun auch Moskau zu Wort gemeldet. Das Russische Außenministerium forderte am Samstagnachmittag ein sofortiges Ende der Militäroperation durch die USA und Israel. In einer offiziellen Erklärung bezeichnete das Ministerium das Vorgehen als „unverantwortlich“ und warnte vor einer weiteren Destabilisierung der gesamten Region. Das Russische Außenministerium appellierte an die internationale Gemeinschaft, eine objektive Bewertung der Lage vorzunehmen und den Konflikt zurück auf den Weg einer politischen und diplomatischen Lösung zu führen. Gleichzeitig betonte Moskau seine Bereitschaft, als Vermittler auf Grundlage des Völkerrechts und gegenseitigen Respekts zu fungieren, um einen umfassenden Flächenbrand im Nahen Osten zu verhindern.
Moskau warnt vor Destabilisierung
Die internationale Gemeinschaft blickt mit großer Besorgnis auf die jüngsten Entwicklungen. Das Russisches Außenministerium teilte mit, dass die aktuellen militärischen Schritte das Risiko einer dauerhaften Destabilisierung bergen. In der offiziellen Verlautbarung heißt es, dass solche „unverantwortlichen Handlungen“ die Sicherheitsarchitektur des gesamten Mittleren Ostens untergraben.
Diplomatische Bemühungen und internationales Recht
Moskau setzt weiterhin auf die Kraft der Diplomatie. Das Russisches Außenministerium unterstrich, dass eine Lösung nur auf der Grundlage des Völkerrechts und des gegenseitigen Respekts der staatlichen Souveränität gefunden werden kann. Die russische Seite stehe bereit, als Vermittler zu fungieren, um den Dialog zwischen den Konfliktparteien wiederaufzunehmen.
Dazu gab eine Sprecherin der Behörde folgendes Statement ab:
„Die Situation muss auf den Weg einer politisch-diplomatischen Beilegung zurückgeführt werden.“ – Maria Sacharowa, eine lebende Diplomatin, die eng mit den aktuellen Nachrichten aus dem Ministerium verbunden ist.
Die Forderung nach einem objektiven Assessment
Ein zentraler Punkt der russischen Position ist die Bewertung der Angriffe durch die Weltgemeinschaft. Das Russisches Außenministerium appelliert an die Vereinten Nationen, eine objektive Untersuchung der Vorfälle einzuleiten. Es dürfe keine einseitige Parteinahme geben, wenn es um die Sicherheit souveräner Staaten geht.
Schutz der regionalen Souveränität
Für Moskau steht fest, dass militärische Gewalt keine langfristige Stabilität bringen kann. Das Russisches Außenministerium sieht in den aktuellen Angriffen eine Verletzung grundlegender Prinzipien der UN-Charta. Nur durch einen Interessenausgleich könne verhindert werden, dass weitere Akteure in den Konflikt hineingezogen werden.

Bereitschaft zur Vermittlung im Jahr 2026
Wie bereits in der Vergangenheit betont das Russisches Außenministerium seine Bereitschaft, aktiv an Friedenslösungen mitzuwirken. Die Expertise russischer Diplomaten im Umgang mit komplexen regionalen Spannungen soll genutzt werden, um einen Waffenstillstand zu erreichen.
Ein Appell an die globale Verantwortung
Die Verantwortlichen in Moskau fordern die USA und Israel auf, ihre Strategie zu überdenken. Das Russisches Außenministerium warnt davor, dass eine Fortsetzung der Angriffe die Bemühungen um eine nukleare Nichtverbreitung und regionale Kooperation zunichtemachen könnte.
Multilaterale Kooperation als Schlüssel zur Krisenbewältigung
Das Russisches Außenministerium betont in seinen jüngsten Konsultationen mit regionalen Partnern, dass eine dauerhafte Befriedung des Nahen Ostens nicht durch isolierte Militärschläge, sondern nur durch eine breite multilaterale Kooperation erreicht werden kann. Moskau setzt sich dafür ein, dass die betroffenen Nationen an einen runden Tisch zurückkehren, um Sicherheitsgarantien zu erarbeiten, die über kurzfristige Waffenstillstände hinausgehen. Nach Ansicht des Ministeriums ist die Einbeziehung aller regionalen Akteure unerlässlich, um das gegenseitige Vertrauen wiederherzustellen und die Gefahr eines unbeabsichtigten Krieges durch Missverständnisse im Jahr 2026 zu minimieren.
Die Bedeutung der wirtschaftlichen Stabilität für den Weltmarkt
Ein weiterer zentraler Aspekt, den das Russisches Außenministerium hervorhebt, ist die globale wirtschaftliche Sicherheit, die durch die Angriffe auf den Iran massiv gefährdet wird. Da die Region eine lebenswichtige Ader für die weltweite Energieversorgung darstellt, warnt Moskau vor den Schockwellen, die eine weitere militärische Eskalation für die Weltwirtschaft bedeuten würde. Die Forderung nach einer Rückkehr zu diplomatischen Kanälen ist daher auch ein Appell an die globale Verantwortung, die Energiemärkte stabil zu halten und die wirtschaftliche Entwicklung nicht zugunsten kurzfristiger machtpolitischer Ziele zu opfern.
Strategische Partnerschaften und Sicherheitsgarantien
Im Rahmen seiner Außenpolitik pflegt Russland enge Kontakte zu verschiedenen Akteuren in der Region. Das Russisches Außenministerium nutzt diese Kanäle nun, um für eine Deeskalation zu werben. Sicherheit könne nicht auf Kosten anderer Nationen aufgebaut werden, so der Tenor aus dem Kreml.
Die Rolle des Völkerrechts in der modernen Diplomatie
Das Russisches Außenministerium erinnert daran, dass die internationale Ordnung auf festen Regeln basiert. Diese Regeln müssten für alle Staaten gleichermaßen gelten, unabhängig von ihrer militärischen Stärke. Die Forderung nach einem Ende der Feindseligkeiten ist somit auch eine Forderung nach der Einhaltung globaler Normen.
Vision für einen stabilen Frieden im Nahen Osten
Langfristig sieht das Russisches Außenministerium die Notwendigkeit einer neuen Sicherheitsarchitektur im Nahen Osten. Diese solle alle Staaten der Region einbeziehen und auf Transparenz sowie Rüstungskontrolle setzen, um zukünftige Krisen bereits im Keim zu ersticken.




























