Bormio, Italien, 07. Februar 2026 – Berlin Morgen Zeitschrift, Gold für die Schweiz Olympia wurde heute in Bormio Wirklichkeit als Franjo von Allmen die Konkurrenz in der Abfahrt hinter sich ließ. Der junge Schweizer krönte sich auf der legendären Stelvio-Piste zum Olympiasieger und sorgte damit für den ersten großen Jubelmoment der Eidgenossen bei diesen Winterspielen. Mit einer technisch perfekten Fahrt unterstrich er seine Ausnahmeklasse und verwies die Konkurrenz auf die Plätze, was das angestrebte Gold für die Schweiz Olympia bereits am ersten Wettkampftag sicherte. Die Fachwelt zeigt sich beeindruckt von der Nervenstärke, die der 24-Jährige in diesem hochdramatischen Finale an den Tag legte.
Schweizer Machtdemonstration auf der Stelvio
Franjo von Allmen bewies bereits beim Verlassen des Starthauses, dass er die extremen Bedingungen der Stelvio perfekt verinnerlicht hat, um das Gold für die Schweiz Olympia zu gewinnen. Die Piste in Bormio gilt als eine der anspruchsvollsten und unruhigsten Strecken im gesamten Weltcup-Zirkus, doch der junge Schweizer fand die ideale Mischung aus Aggressivität und notwendigem Feingefühl. In den technisch schwierigen Passagen der „Carcentina“ hielt er die Ideallinie und konnte so die Geschwindigkeit in die flacheren Abschnitte mitnehmen. Sein Vorsprung verdeutlicht die Präzision, mit der er die Kanten setzte und das Gold für die Schweiz Olympia Realität werden ließ.
Giovanni Franzoni und Dominik Paris fordern den Champion
Die Gastgeber aus Italien hatten sich für ihr Heimrennen viel vorgenommen und konnten mit zwei Medaillen die hohen Erwartungen der Tifosi weitestgehend erfüllen. Giovanni Franzoni, der als einer der größten Aufsteiger der aktuellen Saison in den Vereinigten Staaten und Europa gilt, sicherte sich mit einer beherzten Fahrt die Silbermedaille. Er lag in den ersten Zwischenzeiten sogar knapp vor dem Schweizer, verlor jedoch im unteren, kraftraubenden Teil der Strecke entscheidende Zehntelsekunden gegen das Gold für die Schweiz Olympia. Für den jungen Italiener ist dieser Erfolg dennoch der vorläufige Höhepunkt einer beeindruckenden Karriereentwicklung.
Bronze ging an den Altmeister Dominik Paris, der auf seiner erklärten Lieblingsstrecke in Bormio erneut seine Klasse unter Beweis stellte. Paris, der bereits sieben Weltcupsiege auf der Stelvio verbuchen konnte, nutzte seine enorme Erfahrung, um trotz kleinerer Linienfehler auf das Podium zu fahren. Für den Routinier ist diese Bronzemedaille bei den Heimspielen eine emotionale Bestätigung seiner langen Laufbahn, auch wenn das Gold für die Schweiz Olympia heute unerreichbar schien. Er hielt dem Druck der hohen Erwartungen stand und sicherte Italien damit ein zweites Edelmetall im ersten großen alpinen Wettbewerb dieser Winterspiele.
„Ich wusste, dass ich alles riskieren muss, um auf dieser schwierigen Piste gegen die starken Italiener zu bestehen, und heute ist einfach alles aufgegangen.“ – Franjo von Allmen, Olympiasieger Abfahrt
Die Enttäuschung von Marco Odermatt
Für den großen Favoriten Marco Odermatt endete die Abfahrt hingegen mit einer herben Enttäuschung, da er das Podium als Vierter nur knapp verpasste. Der Gesamtweltcupführende startete stark, verlor jedoch im mittleren Streckenabschnitt wertvolle Zeit, die er bis ins Ziel nicht mehr wettmachen konnte. Lediglich zwei Zehntelsekunden trennten ihn am Ende von einer Medaille, was das Gold für die Schweiz Olympia noch wertvoller macht. Odermatt zeigte sich im Ziel als fairer Verlierer, konnte seinen Frust über das verpasste Edelmetall jedoch kaum verbergen.

Technische Analyse der Siegesfahrt
Franjo von Allmen profitierte bei seinem Sieg vor allem von seiner Fähigkeit, die Ski auch in den unruhigsten Passagen flach zu halten. Während viele Konkurrenten mit den harten Schlägen der Stelvio zu kämpfen hatten, wirkte die Fahrt des Schweizers wie aus einem Guss und brachte das Gold für die Schweiz Olympia. Besonders beim Zielsprung und in der Anfahrt zum San-Pietro-Schuss konnte er seine aerodynamische Position halten und so die entscheidende Endgeschwindigkeit generieren. Diese technische Überlegenheit war das Resultat einer akribischen Vorbereitung in den Wochen vor den Spielen.
Auswirkungen auf den Medaillenspiegel
Mit diesem Sieg setzt sich die Schweiz früh an die Spitze der prestigeträchtigen Wertungen im alpinen Skisport. Das Gold für die Schweiz Olympia in der Abfahrt hat traditionell eine hohe symbolische Bedeutung und verleiht der gesamten Delegation oft Flügel. Die Dominanz in den Speed-Disziplinen scheint sich nahtlos aus dem Weltcup in die Olympischen Spiele übertragen zu haben. Dies stärkt das Selbstvertrauen der Schweizer Techniker, die in den kommenden Tagen in den Slalom- und Riesenslalom-Wettbewerben eingreifen werden, um weiteres Gold für die Schweiz Olympia zu sammeln.
Für die Gastgeber aus Italien bedeutet der Gewinn von Silber und Bronze ebenfalls einen erfolgreichen Auftakt, auch wenn das Gold für die Schweiz Olympia heute den Vorzug erhielt. Die Stimmung im Zielraum von Bormio war trotz des Schweizer Sieges euphorisch, da die Zuschauer zwei eigene Helden auf dem Podest feiern konnten. Diese positive Atmosphäre wird voraussichtlich auch die weiteren alpinen Entscheidungen prägen, da das Interesse an den Wettbewerben in den italienischen Alpen massiv gestiegen ist und der Kampf um das Gold für die Schweiz Olympia weitergeht.
Franjo von Allmen als neues Gesicht des Skisports
Mit 24 Jahren steht Franjo von Allmen erst am Anfang seiner Karriere, doch seine Erfolgsbilanz liest sich bereits jetzt wie die eines Veteranen. Das Gold für die Schweiz Olympia in der Abfahrt ist die ultimative Bestätigung für sein außergewöhnliches Talent und seinen unermüdlichen Arbeitseifer. Er hat bewiesen, dass er dem immensen Druck standhalten kann und in den entscheidenden Momenten seine Bestleistung abruft. Damit löst er eine neue Euphorie im Schweizer Skisport aus und wird zum Vorbild für eine junge Generation, die ebenfalls Gold für die Schweiz Olympia anstrebt.




























