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Home Europäische Union

Fusionsregeln der EU Widerstand gegen Reform der europäischen Kartellgesetze wächst in Brüssel 2026

by Peter Rose
2026-02-23
in Europäische Union
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Auswirkungen der Fusionsregeln der EU auf den Telekommunikationsmarkt und 5G.
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Brüssel, 23. Februar 2026 – Berlin Morgen Zeitschrift, Eine Gruppe von fünf EU-Staaten, darunter Finnland, Irland und Tschechien, hat die Europäische Kommission eindringlich davor gewarnt, die Fusionsregeln der EU im Jahr 2026 aufzuweichen. In einem gemeinsamen Positionspapier erteilen sie Forderungen nach einer weniger strengen Prüfung von Unternehmenszusammenschlüssen eine Absage. Ziel einiger Industrievertreter ist es, durch einfachere Genehmigungen „europäische Champions“ zu schaffen, um besser gegen Rivalen aus den USA und China bestehen zu können. Die Kritiker betonen jedoch, dass Größe allein kein Garant für Erfolg sei und die aktuellen Fusionsregeln der EU 2026 bereits ausreichend Flexibilität böten. Besonders im Telekommunikationssektor befürchten die Staaten, dass eine Marktkonzentration eher zu Lasten von Innovation und fairem Wettbewerb ginge, anstatt Investitionen zu fördern.

Keine Privilegien für nationale Champions

In dem Reuters vorliegenden Dokument betonen die Unterzeichnerstaaten, dass „Größe an sich nicht das primäre Ziel“ von Zusammenschlüssen sein sollte. Sie weisen darauf hin, dass die bestehenden Fusionsregeln der EU bereits heute genügend Spielraum bieten, sofern wirtschaftliche Beweise eine Fusion stützen. Sonderbehandlungen oder Ausnahmeregelungen für Großkonzerne lehnen sie strikt ab. Erfolg müsse durch Innovation und Effizienz verdient werden, nicht durch regulatorische Abkürzungen.

Der Mythos der Investitionskraft im Telekomsektor

Besonders im Fokus stehen die Forderungen europäischer Telekommunikationsanbieter. Diese behaupten oft, dass nur größere Unternehmen die massiven Investitionen in 5G- und Glasfasernetze stemmen können. Die Allianz der fünf Staaten entkräftet dieses Argument jedoch. Sie merken an, dass der empirische Zusammenhang zwischen Marktkonzentration und höheren Investitionen bestenfalls unklar ist. Eine Änderung der Fusionsregeln der EU könnte hier sogar das Gegenteil bewirken : Höhere Preise für Bürger bei weniger Innovationsdruck.

Die Europäische Kommission berät über neue Fusionsregeln der EU im Jahr 2026.

Resilienz durch Wettbewerb statt Konzentration

Ein oft gehörtes Argument für die Reform ist die Stärkung der europäischen Resilienz gegenüber China und den USA. Doch die Kritiker warnen vor einem Bumerang-Effekt. Würden die Fusionsregeln der EU so angepasst, dass nur noch wenige Anbieter den Markt dominieren, mache dies Europa abhängiger und weniger flexibel. Sollte eine Sicherung der Lieferketten notwendig sein, müsse dies über gezielte Industriepolitik geschehen, nicht durch die Aushöhlung des Wettbewerbsrechts.

Die Fachwelt blickt besorgt auf die möglichen Änderungen. Der renommierte Wirtschaftsexperte und Europaabgeordnete Andreas Schwab erklärte dazu kürzlich :

„Die Wettbewerbsregeln sind die Hüter unseres gemeinsamen Wohlstands, und jede Abweichung muss mit äußerster Vorsicht abgewogen werden, um den fairen Zugang zum Markt für alle zu gewährleisten.“

Die jüngsten Warnungen Finnlands, Irlands, der Tschechischen Republik sowie Estlands und Lettlands gegen eine Lockerung der EU-Fusionskontrolle werfen ein Schlaglicht auf eine zentrale Debatte in Brüssel: Wie lässt sich europäische Wettbewerbsfähigkeit stärken, ohne den Binnenmarkt zu gefährden? Die fünf Staaten betonen, dass Größe allein kein Garant für Innovation oder Investitionen ist und dass regulatorische Sonderbehandlungen Risiken für Resilienz und Diversifizierung bergen. Für Deutschland und andere Mitgliedsstaaten ist dies besonders relevant, da geplante Fusionen im Telekom- und Technologiesektor nicht nur Marktanteile, sondern auch strategische Abhängigkeiten beeinflussen könnten. Ein vorsichtiger Ansatz signalisiert, dass die EU langfristig auf Effizienz und fairen Wettbewerb setzt – ein Schritt, der sowohl Start-ups als auch etablierte Unternehmen gleichermaßen betrifft und die zukünftige Gestaltung europäischer Champions prägen könnte.

Die Rolle der EU-Kommission im Reformprozess

Die Europäische Kommission unterzieht das Regelwerk aus dem Jahr 2004 derzeit einer umfassenden Prüfung. Bis April 2026 sollen konkrete Vorschläge veröffentlicht werden. Das Ziel der Kommission ist es offiziell, paneuropäische Zusammenschlüsse zu fördern. Doch der massive Widerstand der acht Nationen zeigt, dass ein einfacher Durchmarsch der Reformbefürworter unwahrscheinlich ist. Die Fusionsregeln der EU bleiben das am schärfsten bewachte Juwel der europäischen Integration.

Geopolitische Implikationen der Wettbewerbspolitik

Hinter den technischen Details der Fusionsregeln der EU verbirgt sich eine fundamentale Richtungsentscheidung. Will die EU ein liberaler Wirtschaftsraum bleiben oder steuert sie auf einen gelenkten Staatskapitalismus zu? Länder wie Finnland und Irland befürchten, dass ein Aufweichen der Kontrollen den Keim für Ineffizienz legt. Wenn Unternehmen wissen, dass sie „zu groß zum Scheitern“ sind oder durch politische Protektion geschützt werden, sinkt der Anreiz, sich im globalen Wettbewerb durch bessere Produkte zu behaupten.

Die Bedeutung für Start-ups und KMU

Ein oft übersehener Aspekt der Debatte ist der Schutz kleinerer Akteure. Strenge Fusionsregeln der EU garantieren, dass Start-ups aus kleineren Mitgliedstaaten eine faire Chance haben, gegen etablierte Giganten anzutreten. Würden Fusionen ungeprüft durchgewinkt, könnten marktbeherrschende Stellungen zementiert werden, was den Zugang zu Kapital und Kunden für junge Unternehmen massiv erschweren würde. Das Ökosystem der Innovation lebt von der Vielfalt, nicht von der Konsolidierung.

Nächste Schritte auf dem Brüsseler Parkett

Am 26. Februar 2026 werden die EU-Minister über das Positionspapier beraten. Es wird erwartet, dass die Diskussionen hitzig verlaufen, da die wirtschaftlichen Interessen weit auseinandergehen. Die Verteidiger der aktuellen Fusionsregeln der EU haben klargestellt, dass sie keine Kompromisse eingehen werden, die den Kern des fairen Wettbewerbs gefährden. Für die Kommission bedeutet dies, dass sie einen sehr schmalen Grat zwischen Modernisierung und Marktintegrität finden muss.

Irland und Finnland verteidigen die aktuellen Fusionsregeln der EU gegen Lockerungen.

Die fiskalische Dimension der Marktmacht

Zusätzlich zur Innovationsfrage spielt die Steuergerechtigkeit eine Rolle. Große, durch Fusionen entstandene Einheiten verfügen oft über mehr Ressourcen zur Steueroptimierung. Ein Aufweichen der Fusionsregeln der EU könnte indirekt dazu führen, dass die Steuereinnahmen kleinerer Staaten unter Druck geraten, wenn Gewinne innerhalb riesiger Konzerne verschoben werden. Wettbewerb sorgt für Transparenz – Monopole schaffen oft intransparente Strukturen.

Fazit für die europäische Zukunft

Die kommenden Monate werden zeigen, ob Brüssel dem Druck der nationalen Hauptstädte nachgibt oder ob die Prinzipien des freien Marktes gewahrt bleiben. Die Fusionsregeln der EU sind mehr als nur Paragraphen; sie sind das Versprechen, dass Leistung und nicht politische Nähe über den wirtschaftlichen Erfolg entscheidet. Werden die Mahnungen aus Helsinki und Dublin gehört, könnte Europa gestärkt aus dieser Debatte hervorgehen.

Souveränitätssicherung durch wettbewerbsorientierte Diversifikation

Abschließend lässt sich festhalten, dass wahre Souveränität nicht durch die künstliche Schaffung von Giganten entsteht. Wahre Stärke erwächst aus einem robusten Netz innovativer Firmen, die sich im harten Wettbewerb bewährt haben. Eine Reform der Fusionsregeln der EU darf niemals dazu führen, dass der Binnenmarkt zum exklusiven Spielplatz für wenige Auserwählte wird, während der Rest der Wirtschaft auf der Strecke bleibt.

Peter Rose

Peter Rose

Peter Rose, Wirtschaft & Versicherungswirtschaft Buch Autor und Betriebswirt; seit über 37 Jahren aktiv in der Finanz- und Versicherungsbranche in Führungspositionen im Bereich Recruiting.

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