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Home Wirtschaft

Stromkabel nach Dänemark: Schweden pausiert Bau wegen Streit um EU Finanzierung

by Peter Rose
2026-05-08
in Wirtschaft
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Ebba Busch zum Stopp für das Stromkabel nach Dänemark
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STOCKHOLM, 8. Mai (Berlin Morgen Zeitschrift) – Hat Energieministerin Ebba Busch den Bau für das neue Stromkabel nach Dänemark gestoppt. Grund ist ein eskalierender Streit um EU-Netzentgelte. Schweden lehnt die Abgabe nationaler Milliarden-Einnahmen an Brüssel ab und droht stattdessen mit Exportbeschränkungen, um die eigene nukleare Energieproduktion massiv auszubauen.

Streit um Milliarden aus Engpasseinnahmen

Der Kern der Auseinandersetzung dreht sich um die sogenannten Engpasserlöse. Diese Gelder entstehen immer dann, wenn Strom von günstigen Produktionsgebieten in Regionen mit hoher Nachfrage und höheren Preisen fließt. Da Schweden über massive Kapazitäten aus Wasserkraft und Kernenergie verfügt, generiert das Land enorme Überschüsse beim Export. Die Europäische Kommission möchte im Rahmen ihres neuen Grid-Pakets vorschreiben, dass 25 Prozent dieser Einnahmen für grenzüberschreitende Projekte verwendet werden müssen. Schweden hingegen möchte das Stromkabel nach Dänemark nicht durch Gelder finanzieren lassen, die das Land lieber für den Ausbau der eigenen Produktion nutzen würde. Die Regierung plant, rund 130 Milliarden Kronen in den nächsten zehn Jahren einzunehmen und diese primär zur Senkung der heimischen Strompreise und zum Bau neuer Kernkraftwerke einzusetzen.

Energieministerin Ebba Busch sagte:

„Wir gehen nun von Worten zu Taten über und werden nicht in neue Kabel nach Kontinentaleuropa investieren, da wir den Vorschlag der Kommission für völlig inakzeptabel halten.“

Konti-Skan Connect Projekt liegt vorerst auf Eis

Das betroffene Projekt trug den Namen Konti-Skan Connect und sollte eine veraltete Verbindung zwischen Göteborg und dem dänischen Jütland ersetzen. Die bestehende Infrastruktur stammt teilweise aus den 1960er Jahren und nähert sich dem Ende ihrer Betriebsdauer. Ein neues Stromkabel nach Dänemark hätte die Kapazität auf 1.000 Megawatt erhöht und damit die Versorgungssicherheit in der gesamten Region gestärkt. Doch durch den aktuellen Baustopp bleibt die technische Modernisierung aus. Der schwedische Netzbetreiber Svenska Kraftnät wurde bereits angewiesen, das Vorhaben aus den kurzfristigen Investitionsplänen zu streichen. Dies ist ein herber Schlag für die dänischen Partner, die fest mit der stabilen Zufuhr aus dem Norden gerechnet hatten, um ihre eigene Energiewende voranzutreiben.

Baustopp für das Stromkabel nach Dänemark in der Ostsee

Fokus auf nationale Souveränität

Die Prioritäten der schwedischen Regierung haben sich unter der aktuellen Führung deutlich verschoben. Man sieht es nicht mehr als vorrangige Aufgabe an, die Energieprobleme des restlichen Europas durch den Ausbau der Infrastruktur zu lösen, wenn dies zu Lasten der eigenen Bürger geht. Das Stromkabel nach Dänemark wird in diesem Kontext als politisches Druckmittel eingesetzt. Die Ministerin betonte, dass man erst dann wieder über Investitionen in den grenzüberschreitenden Netzausbau sprechen werde, wenn Brüssel die Souveränität über die nationalen Mittel respektiert. Stattdessen konzentriert sich Stockholm nun auf den Bau von vier großen Kernreaktoren, die bis 2035 ans Netz gehen sollen. Diese Strategie der energetischen Selbstgenügsamkeit steht im krassen Gegensatz zum europäischen Gedanken eines voll integrierten Binnenmarktes für Elektrizität.

Mögliche Auswirkungen auf die Strompreise

Experten warnen bereits vor den langfristigen Folgen dieser Blockadehaltung. Wenn das Stromkabel nach Dänemark nicht wie geplant modernisiert wird, drohen Engpässe in der Übertragung, sobald die alten Leitungen ausfallen. Dies könnte die Volatilität der Preise im nordischen Pool erhöhen. Schweden ist ein zentraler Pfeiler des europäischen Energiesystems. Ein Rückzug in nationale Denkmuster gefährdet die Stabilität des gesamten Netzes. Schon im letzten Jahr hatte Schweden ein ähnliches Projekt nach Deutschland gestoppt. Die aktuelle Entscheidung verstärkt den Trend, dass exportstarke Nationen ihre Überschüsse zunehmend als strategische Reserve betrachten, anstatt sie bedingungslos dem europäischen Markt zur Verfügung zu stellen. Damit gerät der Green Deal der EU massiv unter Druck.

Neue Härte im Kampf um Europas Energiehoheit

Dieser strategische Rückzug Stockholms offenbart einen tiefen Riss im europäischen Solidaritätsprinzip, der weit über technische Infrastruktur hinausgeht. Während Brüssel das Stromnetz als gemeinschaftliches Rückgrat der Energiewende begreift, definiert Schweden Energie zunehmend als nationales Wirtschaftsgut und strategisches Faustpfand. Für Deutschland und den Rest Kontinentaleuropas ist dieser Kurs brandgefährlich, da er die dringend benötigte Preisstabilität im europäischen Binnenmarkt untergräbt. Wenn wohlhabende Netto-Exporteure beginnen, ihre Standortvorteile durch Investitionsstopps zu schützen, droht der EU ein energiepolitischer Flickenteppich. Langfristig könnte dieser Präzedenzfall eine Kettenreaktion auslösen, bei der nationale Autarkiebestrebungen die gemeinschaftliche Klimastrategie schleichend aushöhlen und die Versorgungssicherheit zum Spielball politischer Erpressbarkeit machen.

peter rose

Written by

Peter Rose

Peter Rose, Wirtschaft & Versicherungswirtschaft Buch Autor und Betriebswirt; seit über 37 Jahren aktiv in der Finanz- und Versicherungsbranche in Führungspositionen im Bereich Recruiting.

Frequently Asked Questions

Schweden hat die Pläne für die neue Verbindung „Konti-Skan Connect“ pausiert, da ein schwerer Streit mit der EU-Kommission über die Finanzierung entbrannt ist. Die schwedische Regierung lehnt den Vorschlag ab, 25 Prozent der nationalen Engpasserlöse verpflichtend für EU-weite Infrastrukturprojekte abzugeben. Energieministerin Ebba Busch bezeichnete dies als unzulässigen Eingriff in die nationale Finanzhoheit.
Engpasserlöse (auch „Bottleneck Fees“ genannt) entstehen, wenn Strom von Regionen mit niedrigen Preisen (wie Nordschweden) in Gebiete mit hoher Nachfrage und höheren Preisen (wie Südschweden oder Dänemark) fließt. Schweden erwartet hieraus in den nächsten zehn Jahren Einnahmen von rund 130 Milliarden Kronen. Die Regierung betrachtet dieses Geld als Eigentum der schwedischen Haushalte und will es zur Senkung der heimischen Kosten sowie für den Bau neuer Kernkraftwerke nutzen.
Das Projekt sollte zwei veraltete Seekabel aus den Jahren 1965 und 1988 ersetzen, die bis Mitte der 2030er Jahre das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreichen. Die neue Leitung hätte die Übertragungskapazität um 40 Prozent auf 1.000 Megawatt erhöht. Ohne diesen Ersatz droht langfristig eine instabilere Stromversorgung und ein erhöhtes Risiko für technische Defekte an der alternden Infrastruktur.
Ja, indirekt. Schweden verfolgt eine zunehmend protektionistische Energiepolitik, was sich bereits 2024 beim Stopp der „Hansa PowerBridge“ nach Deutschland zeigte. Die aktuelle Absage an das Stromkabel nach Dänemark signalisiert, dass Schweden bereit ist, die Vernetzung mit Kontinentaleuropa insgesamt einzuschränken, wenn die EU-Regeln den nationalen Interessen widersprechen. Dies könnte zu volatileren Preisen am deutschen Strommarkt führen.
Stockholm setzt verstärkt auf nationale Autarkie statt auf europäische Integration. Die Gelder, die für grenzüberschreitende Projekte wie das Stromkabel nach Dänemark vorgesehen waren, sollen nun vorrangig in den Bau von vier neuen Großreaktoren fließen. Das Ziel ist eine massive Steigerung der eigenen Grundlastfähigkeit bis zum Jahr 2035, um unabhängiger von den schwankenden Bedingungen des europäischen Verbundnetzes zu werden.
Peter Rose

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Peter Rose, Wirtschaft & Versicherungswirtschaft Buch Autor und Betriebswirt; seit über 37 Jahren aktiv in der Finanz- und Versicherungsbranche in Führungspositionen im Bereich Recruiting.

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