Peking, 13. Februar 2026 – Berlin Morgen Zeitschrift, Im Rahmen der massiven Automobil-Expansion Europa plant Great Wall Motor (GWM) bis 2029 den Bau eines eigenen Werks mit einer Kapazität von 300.000 Fahrzeugen pro Jahr. Nachdem der Absatz 2025 auf nur 3.500 Einheiten sank, korrigiert der Konzern seine Strategie: Statt reiner Elektromobilität setzt GWM nun auf einen Mix aus Benzinern und Hybriden. Mit dem Marktstart des Haval Jolion Pro ab 24.990 Euro im Februar 2026 und dem kompakten Elektro-SUV Ora 5 zielt GWM auf das preiswerte Segment von Dacia und BYD ab. Ziel ist es, den weltweiten Absatz bis 2030 durch die europäische Fertigung massiv zu steigern und die Lücke zur Konkurrenz zu schließen.
Strategische Neuausrichtung im Herzen Europas
Die Automobil-Expansion Europa hat sich in den letzten Monaten massiv beschleunigt. Während viele Experten einen Rückzug chinesischer Marken aufgrund von Zollhürden prophezeit hatten, setzt GWM auf das Gegenteil: Offensive durch Vielfalt. Das Motto „All scenarios, all powertrains“ bildet das Rückgrat der aktuellen Markteinführung. München dient dabei als strategischer Hub, um die anspruchsvolle Kundschaft in Deutschland und den angrenzenden EU-Märkten direkt zu erreichen.
In diesem Zusammenhang ist die Automobil-Expansion Europa nicht mehr nur ein Experiment, sondern eine tief verwurzelte Marktverankerung. Durch die Einführung der neuen Haval-Produktlinie bietet GWM nun Fahrzeuge an, die preislich im Segment von Dacia oder Skoda wildern, technisch aber deutlich modernere Features bieten.
Haval H6 und Jolion Pro Die Speerspitzen der Expansion
Ein zentrales Element der Automobil-Expansion Europa ist der GWM Haval H6. Dieses SUV kombiniert einen 1,5-Liter-Turbomotor mit einem starken Elektromotor zu einer Systemleistung von 243 PS. Es ist die Antwort auf die europäische Nachfrage nach bezahlbaren Familienautos, die keine Kompromisse bei der Reichweite eingehen. Mit einem Aktionspreis von unter 30.000 Euro setzt GWM ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz.
Dicht darauf folgt der Haval Jolion Pro, ein Kompakt-SUV, das im Rahmen der Automobil-Expansion Europa speziell für urbane Pendler entwickelt wurde. Mit einem 177 PS starken Benziner und einem Einstiegspreis von rund 22.790 Euro zielt GWM direkt auf das Volumensegment ab. Die Ausstattung, die oft 360-Grad-Kameras und digitale Cockpits umfasst, ist in dieser Preisklasse bisher unerreicht.
Die Rolle der Hybrid-Technologie
Warum ist die Automobil-Expansion Europa so stark auf Hybride fokussiert? Die Antwort liegt in der Infrastruktur. Während Ballungszentren wie München gut versorgt sind, fehlt es in vielen ländlichen Regionen Europas noch an Schnellladestationen. Die dedizierte Hybrid-Technologie (DHT) von GWM erlaubt es, im Stadtverkehr rein elektrisch zu fahren und auf der Autobahn die Effizienz des Verbrenners zu nutzen.
Diese Flexibilität ist der Motor der Automobil-Expansion Europa. Sie nimmt den Kunden die „Reichweitenangst“ und bietet gleichzeitig die steuerlichen Vorteile und CO2-Einsparungen moderner Antriebe. Für GWM ist dies der Schlüssel, um in den nächsten Jahren eine jährliche Produktion von 300.000 Fahrzeugen in Europa zu realisieren.

Lokale Produktion als nächster Meilenstein
Ein wichtiger Aspekt der Automobil-Expansion Europa ist die Planung eigener Werke auf dem Kontinent. Standorte in Spanien und Ungarn werden derzeit intensiv geprüft. Eine Produktion „Made in Europe“ würde nicht nur Importzölle umgehen, sondern auch die Logistikkosten massiv senken. Dies ist ein entscheidender Schritt, um die Marke langfristig als europäischen Player zu etablieren.
„Die Integration von lokaler Design-Expertise und globaler Fertigungskompetenz ist der Treibstoff für unseren Erfolg in einem der kompetitivsten Märkte der Welt.“ – Parker Shi, Präsident von GWM International.
Technologische Vorreiterrolle durch Software
In der Ära der digitalen Mobilität ist die Automobil-Expansion Europa untrennbar mit Software-Innovationen verbunden. Die Fahrzeuge der Marken Ora und Wey sind rollende Computer. Mit dem neuen Coffee OS 3 und der Integration von Huawei HiCar setzt GWM Maßstäbe bei der Konnektivität. Sprachsteuerung, Over-the-Air-Updates und teilautonomes Fahren bis 150 km/h gehören zum Standardrepertoire.
Die Automobil-Expansion Europa bedeutet also auch einen Transfer von High-Tech aus dem Silicon Valley des Ostens direkt auf deutsche Autobahnen. Die Vernetzung ermöglicht zudem präventive Wartungen, was die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge erhöht und das Vertrauen der Kunden stärkt.
Kundenservice und Händlernetz
Damit die Automobil-Expansion Europa nachhaltig erfolgreich ist, setzt GWM auf starke Partnerschaften. In Deutschland bleibt die O! Automobile GmbH der zentrale Ankerpunkt. Ein wachsendes Netz aus unabhängigen Händlern sorgt dafür, dass Kunden nicht nur online kaufen, sondern auch vor Ort einen Ansprechpartner für Service und Garantie finden.
Dieses Vertrauen ist die Währung der Automobil-Expansion Europa. Fünf Jahre Neuwagengarantie ohne Kilometerbegrenzung sind ein Versprechen, das viele europäische Traditionsmarken unter Druck setzt. GWM zeigt hier, dass man bereit ist, in Vorleistung zu gehen, um sich einen Namen zu machen.
Herausforderungen und politische Rahmenbedingungen
Natürlich verläuft die Automobil-Expansion Europa nicht ohne Reibung. Politische Spannungen und drohende Strafzölle auf chinesische Exporte zwingen die Hersteller zu schnellem Handeln. GWM reagiert darauf mit Transparenz und einem klaren Bekenntnis zum europäischen Standort. Die geplante Diversifizierung der Antriebe ist auch eine Absicherung gegen schwankende politische Förderungen für reine Elektroautos.
Die Zukunft der Modellvielfalt bis 2027
Bis zum Jahr 2027 plant Great Wall Motor im Zuge der Automobil-Expansion Europa insgesamt neun neue Modelle und Varianten einzuführen. Dazu gehört auch der lang erwartete Ora 5, ein kompaktes Elektro-SUV, sowie weitere Plug-in-Hybrid-Varianten für die Marke Wey. Diese Produktoffensive soll sicherstellen, dass GWM in jedem relevanten Marktsegment vertreten ist.
Besonders spannend wird die Einführung von Offroad-Modellen wie dem GWM Tank 400 PHEV, der moderne Hybridkraft mit echter Geländegängigkeit kombiniert. Dies zeigt die enorme Breite der Automobil-Expansion Europa, die weit über einfache Stadtautos hinausgeht.

Nachhaltigkeit in der Lieferkette
Ein oft übersehener Teil der Automobil-Expansion Europa ist die ökologische Bilanz der Produktion. GWM investiert Milliarden in grüne Fabriken und die Erforschung von Feststoffbatterien sowie Wasserstoffantrieben. Das Ziel ist eine CO2-neutrale Mobilität, die über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs gedacht ist. Dies entspricht dem Zeitgeist und den strengen regulatorischen Anforderungen der Europäischen Union.
Marktanalyse der Käuferstruktur im Jahr 2026
Die aktuelle Automobil-Expansion Europa offenbart eine signifikante Verschiebung in der Demografie der Neuwagenkäufer. Während früher vor allem Technik-Pioniere zu chinesischen Marken griffen, erreicht GWM im Jahr 2026 zunehmend die bürgerliche Mitte. Familien und Pendler am Standort München und in ländlicheren Regionen schätzen die Kombination aus kalkulierbaren Unterhaltskosten und modernster Sicherheitsausstattung. Diese Akzeptanz ist ein entscheidender Indikator dafür, dass die Automobil-Expansion Europa nicht nur eine kurzfristige Markterscheinung ist, sondern eine tiefgreifende Veränderung der europäischen Straßenlandschaft bewirkt.
Technologische Souveränität durch lokale Kooperationen
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die nachhaltige Automobil-Expansion Europa ist die engmaschige Vernetzung mit europäischen Tech-Giganten und Start-ups. Durch die Integration von lokal entwickelten Software-Lösungen für das autonome Fahren und die Anpassung der Fahrwerke an europäische Straßenbedingungen gewinnt GWM massiv an Authentizität. Diese Symbiose aus globaler Produktionskraft und lokaler Ingenieurskunst stellt sicher, dass die Fahrzeuge im Rahmen der Automobil-Expansion Europa nicht als Fremdkörper wahrgenommen werden, sondern als maßgeschneiderte Mobilitätslösungen für einen anspruchsvollen Kontinent.




























