WASHINGTON, 8. Juni (Berlin Morgen Zeitschrift) – Das US-Militär hat am 8. Juli eine neue Serie von Luftangriffen gegen den Iran gestartet, nachdem diplomatische Bemühungen gescheitert waren. Präsident Donald Trump erklärte das vorläufige Waffenstillstandsabkommen für beendet, was zu einer massiven Verschärfung der militärischen Spannungen im Nahen Osten führte.
Das US Central Command teilte mit, dass die Operationen eine direkte Antwort auf die jüngste Aggression gegen internationale Handelsschiffe seien. Die Streitkräfte zielen darauf ab, die iranische Fähigkeit zur Störung der Schifffahrt in der Straße von Hormus nachhaltig zu schwächen.
„Die Vereinigten Staaten ziehen den Iran für die jüngste ungerechtfertigte Aggression gegen die Handelsschifffahrt und zivile Besatzungen, die frei auf einer lebenswichtigen internationalen Wasserstraße navigieren, zur Rechenschaft“, teilte das US Central Command über den Kurznachrichtendienst X mit.
Lokale Berichte aus dem Iran bestätigen heftige Explosionen und aktivierte Luftverteidigungssysteme in südlichen Küstenstädten wie Bandar Abbas, Chabahar und Konarak. Unter Einsatz der USS Gerald R. Ford Trägergruppe attackierten die USA gezielt Radaranlagen, Kommunikationsnetzwerke und Schnellboote der Iranischen Revolutionsgarden. In der Region um Chabahar kam es infolge der Bombardierungen zu großflächigen Stromausfällen.
Als Reaktion auf die Angriffe erklärten iranische Militärkommandeure die Straße von Hormus für den gesamten Schiffsverkehr als geschlossen. Zudem feuerte der Iran ballistische Raketen und Drohnen auf militärische Einrichtungen der USA in Kuwait, Bahrain und Jordanien ab. Die Regierung in Kuwait reagierte umgehend und sperrte den gesamten nationalen Luftraum für den zivilen und kommerziellen Flugverkehr.
Die Situation bleibt höchst volatil, während beide Seiten ihre militärische Präsenz in der Region verstärken. Die diplomatischen Verhandlungen, die zuvor als Weg zu einer Deeskalation galten, wurden von Präsident Trump offiziell eingestellt, da er weitere Gespräche als Zeitverschwendung bezeichnete.



























