Paris, 9. Februar 2026 – Berlin Morgen Zeitschrift, Der Handelsstreit EU China erreicht im Jahr 2026 eine neue Eskalationsstufe, da französische Regierungsberater nun offen drastische Maßnahmen fordern, um die europäische Wirtschaft vor dem Kollaps zu schützen. In einem vertraulichen Strategiepapier, das der Pariser Politikführung vorliegt, drängen Experten auf eine radikale Entscheidung: Entweder führt die Europäische Union flächendeckende Zölle von bis zu 30 Prozent auf chinesische Importe ein, oder sie sorgt durch geldpolitische Hebel für eine massive Abwertung des Euro gegenüber dem Yuan. Ziel ist es, die industrielle Basis des Kontinents gegen die Flut subventionierter Waren aus Fernost abzusichern.
Dramatische Wende in der europäischen Handelspolitik
Die Forderungen aus Paris markieren einen Wendepunkt im Handelsstreit EU China, der das Jahr 2026 prägen wird. Bisher setzte Brüssel vor allem auf punktuelle Ausgleichszölle, etwa im Bereich der Elektromobilität oder bei Stahlimporten. Doch die französischen Berater des Haut-Commissariat à la Stratégie et au Plan argumentieren nun, dass diese Nadelstiche nicht ausreichen. Sie sehen die Gefahr einer schleichenden Deindustrialisierung, da China gezielt Überkapazitäten nutzt, um europäische Marktanteile zu erodieren.
Der Euro als Waffe im Wirtschaftskonflikt
Ein brisanter Teil des Vorschlags betrifft die Währungspolitik. Um den Handelsstreit EU China zu unseren Gunsten zu beeinflussen, schlagen die Experten vor, den Euro gezielt zu schwächen. Ein schwächerer Euro würde europäische Exporte auf dem Weltmarkt verbilligen und gleichzeitig Importe aus China verteuern – ein Effekt, der ähnlich wie ein Zoll wirkt, aber weniger direkte diplomatische Vergeltungsmaßnahmen nach sich ziehen könnte. Dennoch birgt dieser Weg immense Risiken für die Preisstabilität in der Eurozone, was innerhalb der EZB bereits für heftige Diskussionen sorgt.
Die Rolle der Industrie in Frankreich und Deutschland
Während Frankreich den Druck erhöht, blickt die deutsche Industrie mit Sorge auf diese Entwicklung. Deutschland, dessen Exportmodell traditionell eng mit China verknüpft ist, fürchtet im Handelsstreit EU China Gegenreaktionen Pekings, die insbesondere den Maschinenbau und die Chemiebranche treffen könnten. Doch Paris bleibt hart: Man könne nicht tatenlos zusehen, wie Schlüsselindustrien „ausverkauft“ werden. Macron selbst hat bereits angedeutet, dass Europa zwischen den Handelsfronten der USA und Chinas zerrieben wird, wenn keine eigene, robuste Strategie verfolgt wird.
„Wir müssen uns entscheiden, ob wir ein Museum der Weltwirtschaft sein wollen oder ein Akteur, der seine eigenen Spielregeln setzt.“ – Unbenannter Berater der französischen Regierung
Einzigartige Perspektiven für die europäische Souveränität
Die aktuelle Debatte zeigt, dass der Handelsstreit EU China längst kein reiner Zollkonflikt mehr ist, sondern eine existenzielle Frage der europäischen Souveränität darstellt. Im Jahr 2026 geht es nicht mehr nur um Preise, sondern um technologische Führung und geopolitischen Einfluss. Die geforderten 30-Prozent-Zölle wären ein Signal der Stärke, könnten aber auch das Ende der globalen Handelsordnung, wie wir sie kennen, einläuten.
Protektionismus versus Freihandel im Jahr 2026
Die Fronten sind verhärtet. Kritiker warnen, dass der Handelsstreit EU China durch solche Maßnahmen eine Spirale in Gang setzen könnte, die am Ende die Verbraucher durch steigende Preise teuer zu stehen kommt. Befürworter hingegen sehen in den Zöllen die einzige Möglichkeit, faire Wettbewerbsbedingungen wiederherzustellen. Inmitten dieser Spannungen muss die EU-Kommission nun einen Weg finden, der sowohl die französischen Forderungen berücksichtigt als auch die Exportinteressen anderer Mitgliedstaaten schützt.

Strategische Partnerschaften als Ausweg
Parallel zu den Drohungen sucht Europa nach neuen Verbündeten. Um im Handelsstreit EU China weniger verwundbar zu sein, forciert Brüssel Handelsabkommen mit anderen Regionen wie dem Mercosur oder Staaten in Südostasien. Diese Diversifizierung ist Teil der „De-Risking“-Strategie, die verhindern soll, dass Peking den Marktzugang als politisches Druckmittel einsetzen kann. Doch der Aufbau neuer Lieferketten braucht Zeit – Zeit, die die französische Industrie laut den Beratern nicht mehr hat.
Die drohende Antwort aus Peking
Peking hat bereits reagiert und im Rahmen des Handelsstreit EU China eigene Untersuchungen gegen europäische Produkte eingeleitet. Betroffen sind vor allem Luxusgüter und landwirtschaftliche Erzeugnisse aus Frankreich. Diese „Geiselhaft“ bestimmter Branchen ist ein bewährtes Mittel der chinesischen Diplomatie, um Spaltpilze in die europäische Einigkeit zu treiben. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die EU geschlossen hinter den Forderungen aus Paris stehen kann oder ob nationale Eigeninteressen die gemeinsame Linie aufweichen.
Technologische Vorherrschaft als Kern des Konflikts
Im Kern des Handelsstreit EU China steht die Frage, wer die Technologien der Zukunft kontrolliert. Ob Batterietechnik, Halbleiter oder künstliche Intelligenz – Europa hat den Anschluss teilweise verloren und versucht nun, durch regulatorische Hürden und finanzielle Unterstützung den Boden zurückzugewinnen. Die Berater betonen, dass Zölle nur ein Zeitgewinn sind, um die eigene Innovationskraft zu stärken. Ohne massive Investitionen in Forschung und Entwicklung werden auch Handelsbarrieren den langfristigen Abstieg nicht verhindern können.
Paris und die Vision eines „Europa der Verteidigung“
Der Vorstoß für Zölle ist eng verknüpft mit Macrons Vision eines militärisch und wirtschaftlich autarken Europas. In diesem Weltbild ist der Handelsstreit EU China nur ein Schauplatz von vielen. Es geht um eine Neudefinition der transatlantischen Beziehungen und eine Emanzipation von beiden Supermächten. Diese geopolitische Dimension macht die Verhandlungen in Brüssel so komplex, da jede wirtschaftliche Entscheidung unmittelbare Auswirkungen auf die Sicherheitspolitik hat.

Auswirkungen auf den globalen Markt
Sollte die EU tatsächlich den Weg der 30-prozentigen Zölle gehen, würde dies Schockwellen durch die Weltwirtschaft senden. Lieferketten müssten über Nacht neu sortiert werden, und die Inflation könnte in Europa erneut ansteigen. Der Handelsstreit EU China im Jahr 2026 ist somit nicht nur ein regionales Problem, sondern eine Belastungsprobe für das gesamte globale Handelssystem. Experten raten Unternehmen bereits jetzt, Notfallpläne für eine Eskalation zu entwickeln.
Die nächsten Schritte der EU-Kommission
Die Kommission unter dem Druck der französischen Initiative muss nun bis zum Sommer einen konkreten Gesetzesentwurf vorlegen. Es ist zu erwarten, dass ein Kompromiss gesucht wird, der die Zölle auf besonders kritische Sektoren beschränkt, statt eine Pauschallösung zu wählen. Doch ob dies ausreicht, um die französischen Berater und die dortige Industrie zu beruhigen, bleibt abzuwarten. Der Handelsstreit EU China bleibt das dominierende Thema der europäischen Agenda.
Wirtschaftliche Prognose für das restliche Jahr
Analysten rechnen damit, dass die Volatilität an den Märkten hoch bleiben wird, solange keine klare Entscheidung im Handelsstreit EU China getroffen wurde. Investoren halten sich zurück, da die Unsicherheit über künftige Importkosten und Währungsschwankungen die Planungssicherheit untergräbt. Frankreich drängt auf eine schnelle Lösung noch vor der nächsten großen Handelskonferenz, um Tatsachen zu schaffen.




























