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Home Europa

Neun Tatverdächtige in den Niederlanden wegen europaweiter Geldautomaten-Angriffe gefasst

by Kerstin Thomanek
2026-04-25
in Europa
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Festnahme von Verdächtigen für Geldautomaten-Angriffe
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DEN HAAG, 25. April (Berlin Morgen Zeitschrift) – In den Niederlanden zerschlug eine internationale Task Force ein kriminelles Netzwerk, das für europaweite Geldautomaten-Angriffe verantwortlich sein soll. Neun Verdächtige wurden verhaftet. Die Ermittler stellten bei Durchsuchungen Sprengstoffe und Fahrzeuge sicher, mit denen die Gruppe zuvor gezielt Bankfilialen in Deutschland und der Schweiz verwüstet hatte.

Erfolg der Sicherheitsbehörden

Die Festnahme der neun Tatverdächtigen ist das Ergebnis einer beispiellosen Zusammenarbeit zwischen der niederländischen Polizei, der Schweizer Bundesanwaltschaft sowie deutschen und französischen Ermittlern. Unterstützt wurde die Operation durch die Koordinationsstellen von Europol und Eurojust. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, für mindestens zehn schwere Fälle in der Schweiz verantwortlich zu sein, die sich zwischen 2024 und 2025 ereigneten. Besonders betroffen waren dabei ländliche Gemeinden in den Kantonen Jura, Neuenburg und Waadt, wo die Wucht der Detonationen oft ganze Gebäude in Mitleidenschaft zog.

Bei den zeitgleich durchgeführten Durchsuchungen von mehr als 15 Wohn- und Geschäftshäusern in den Niederlanden konnten die Beamten umfangreiches Beweismaterial sicherstellen. Neben großen Mengen an Bargeld und hocheffizienten Fluchtfahrzeugen wurden auch gebrauchsfertige Sprengsätze gefunden. Diese Funde unterstreichen die Professionalität der Gruppierung, die ihre Ziele systematisch ausspähte und logistisch akribisch vorbereitete. Die Ermittler sind überzeugt, dass diese Geldautomaten-Angriffe von einer festen Kernmannschaft gesteuert wurden, die über Jahre hinweg ein Netzwerk aus Mietgaragen und geheimen Depots in ganz Europa aufgebaut hatte.

Gefährliche Methoden und enorme Zerstörungskraft

Der Modus Operandi der Bande hat sich in den letzten Jahren drastisch verschärft. Während Kriminelle früher oft Gasgemische nutzten, um die Tresore aufzusprengen, kommen heute fast ausschließlich Festsprengstoffe zum Einsatz. Diese Methode erhöht zwar das Entdeckungsrisiko durch den Lärm, garantiert jedoch eine höhere Erfolgsquote beim Öffnen der massiven Stahlgehäuse. Die Zerstörungskraft ist jedoch so gewaltig, dass Trümmerteile oft hunderte Meter weit fliegen und die Statik der betroffenen Bankfilialen dauerhaft schädigen. Dies stellt eine massive Bedrohung für die Anwohner dar, die oft direkt über den Automatenstandorten leben.

Ein Sprecher der Bundespolizei erklärte dazu: „Die Brutalität und die Geschwindigkeit, mit der diese Tätergruppen agieren, zeigen eine völlige Missachtung von Menschenleben.“ Die Flucht erfolgt meist in hochmotorisierten Fahrzeugen, die für den öffentlichen Verkehr eine zusätzliche Gefahr darstellen. Mit Geschwindigkeiten von teilweise über 250 Kilometern pro Stunde rasen die Banden über die Autobahnen Richtung Grenze, wobei sie oft gezielt Polizeisperren durchbrechen oder riskante Manöver provozieren, um ihre Verfolger abzuschütteln.

Zerstörte Bankfiliale nach schweren Geldautomaten-Angriffe

Der Kampf gegen den Wasserbetteffekt in Europa

Die Verlagerung der Kriminalität in die Schweiz und nach Österreich wird von Experten als sogenannter Wasserbetteffekt bezeichnet. Da die Niederlande und Deutschland ihre Sicherheitsvorkehrungen in den letzten Jahren massiv verstärkt haben, suchen sich die Banden neue, vermeintlich leichtere Ziele. Doch die aktuelle Verhaftungswelle zeigt, dass die internationale Kooperation Früchte trägt. Geldautomaten-Angriffe sind für die Tätergruppen riskanter geworden, da die Überwachungstechnik und die mechanische Sicherung der Geräte stetig verbessert wurden.

In der Schweiz konnte die Erfolgsquote der Überfälle bereits auf rund 30 Prozent gesenkt werden. Viele Banken setzen mittlerweile auf moderne Farbtintenpatronen, die das Bargeld bei einer unautorisierten Eröffnung oder Explosion sofort unbrauchbar machen. Wenn die Beute keinen Wert mehr hat, sinkt auch der Anreiz für die Durchführung solch gefährlicher Operationen. Dennoch bleibt die Wachsamkeit hoch, da die organisierte Kriminalität sehr anpassungsfähig ist und ständig nach neuen Schwachstellen im System sucht.

Technologische Aufrüstung

Trotz der rückläufigen Fallzahlen bleibt die Prävention das wichtigste Werkzeug der Behörden und Bankinstitute. Neben der verstärkten Präsenz der Polizei in Grenzregionen investieren die Finanzhäuser in verstärkte Betonummantelungen und Nebelsysteme, die den Tätern in den entscheidenden Sekunden die Sicht nehmen. Die Anzahl der registrierten Geldautomaten-Angriffe in der Schweiz halbierte sich im letzten Jahr auf 24 Fälle, was den Erfolg dieser kombinierten Strategie aus Fahndungsdruck und technischer Abwehr belegt.

Die Bevölkerung wird weiterhin um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten, insbesondere bei verdächtigen Beobachtungen an Automatenstandorten in den Nachtstunden. Nur durch das Zusammenspiel von aufmerksamen Bürgern, moderner Technik und effizienter Polizeiarbeit lassen sich solch schwere Geldautomaten-Angriffe in Zukunft effektiv verhindern oder zumindest deren Auswirkungen minimieren. Der aktuelle Ermittlungserfolg sendet ein starkes Signal an die Unterwelt: Europa steht im Kampf gegen die Sprengstoffkriminalität geschlossen zusammen.

Sicherheit erzwingt den digitalen Wandel

Dieser Ermittlungserfolg markiert eine Zäsur im europäischen Sicherheitsgefüge, da er die Verwundbarkeit unserer kritischen Infrastruktur in den Fokus rückt. Während Banken technisch aufrüsten, entsteht ein Wettrüsten mit kriminellen Netzwerken, die staatliche Grenzen längst als bloße administrative Hürden begreifen. Für Deutschland und seine Nachbarn bedeutet dies eine unbequeme Wahrheit: Die physische Präsenz von Bargeld wird zunehmend zum Sicherheitsrisiko für den öffentlichen Raum. Langfristig könnte dieser Druck die Abkehr vom Bargeld beschleunigen, da Institute den Schutz ihrer Standorte kaum noch gegen die enorme Zerstörungskraft moderner Sprengstoffe garantieren können. Sicherheit wird hier zum Treiber des digitalen Wandels.

kersting

Written by

Kerstin Thomanek

freiberufliche Autorin und Journalistin für die Themen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft

Frequently Asked Questions

Im Rahmen einer internationalen Polizeiaktion wurden im April 2026 sieben Verdächtige in den Niederlanden festgenommen. Zwei weitere Personen, die demselben Netzwerk angehören, waren bereits im Dezember 2025 inhaftiert worden. Den Ermittlungsbehörden zufolge ist diese gut organisierte Gruppe für mehr als die Hälfte aller Geldautomaten-Sprengungen in Europa verantwortlich.
Ursprünglich operierten die Banden vorwiegend in den Niederlanden und in Deutschland. Inzwischen hat sich der Schwerpunkt jedoch auf benachbarte Länder wie die Schweiz und Österreich verlagert. Allein auf Schweizer Staatsgebiet werden der nun ausgehobenen Gruppe etwa zehn Anschläge zwischen den Jahren 2024 und 2025 zur Last gelegt.
Die Kriminellen verwenden heute keine Gasgemische mehr, sondern greifen auf feste, oftmals selbst hergestellte Sprengstoffe zurück. Diese verursachen immense strukturelle Schäden an den Gebäuden. Nach der Tat flüchten die Täter in hochmotorisierten Fahrzeugen und erreichen dabei Geschwindigkeiten von über 250 Kilometern pro Stunde, um den Polizeikräften zu entkommen.
Die Behörden sprechen hierbei vom sogenannten Wasserbetteffekt. Da Banken in den Niederlanden und in Deutschland ihre Sicherheitsvorkehrungen in den vergangenen Jahren massiv ausgebaut haben, suchen sich die Tätergruppen nun weichere Ziele. Sie weichen auf Nachbarländer aus, in denen die freistehenden Automaten teilweise noch weniger geschützt sind.
Die Institute setzen zunehmend auf moderne Abwehrtechnologien, um die Überfälle unrentabel zu machen. Dazu gehören verstärkte Automatenhüllen sowie innovative Farbtinten- und Klebesysteme. Wird ein Gerät aufgesprengt, verfärben oder verkleben diese Systeme das Bargeld sofort. Diese Maßnahmen haben in der Schweiz dazu geführt, dass die Erfolgsquote der Kriminellen im Jahr 2025 auf etwa 30 Prozent gesunken ist.
Kerstin Thomanek

Kerstin Thomanek

freiberufliche Autorin und Journalistin für die Themen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft

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