Brüssel, 10. Februar 2026 – Berlin Morgen Zeitschrift, Die Europäische Kommission hat am Dienstag grünes Licht für die größte Übernahme in der Geschichte von Google gegeben und die notwendige EU Kartellrecht Genehmigung für den Kauf des Cloud-Sicherheitsanbieters Wiz erteilt. Der Deal im Wert von 32 Milliarden US-Dollar wurde unter der Auflage genehmigt, dass Google über einen Zeitraum von zehn Jahren die volle Interoperabilität der Wiz-Sicherheitslösungen mit konkurrierenden Cloud-Anbietern wie Microsoft Azure und AWS sicherstellt. Mit dieser Entscheidung weist Brüssel die Bedenken zurück, dass die Fusion den Wettbewerb im schnell wachsenden Sektor der Cloud-Sicherheit gefährden könnte. Die Genehmigung markiert einen entscheidenden Sieg für Alphabet-Chef Sundar Pichai im globalen Wettlauf um die Vorherrschaft bei KI-gestützten Sicherheitsinfrastrukturen im Jahr 2026.
Brüsseler Entscheidung festigt Marktstrukturen
Die Nachricht aus der belgischen Hauptstadt verbreitete sich in Windeseile. Mit der erteilten EU Kartellrecht Genehmigung endet eine Phase der Unsicherheit, die sowohl die Aktienmärkte als auch die Tech-Branche in Atem hielt. Die Wettbewerbshüter betonten, dass trotz der schieren Größe des 32 Milliarden Dollar schweren Deals keine unmittelbare Gefahr für eine Marktmonopolisierung bestehe. Vielmehr fördere die Integration von Wiz die notwendige Innovationskraft innerhalb der europäischen Cloud-Systeme.
Strategische Weichenstellung für Google Cloud
Durch die EU Kartellrecht Genehmigung kann Google nun damit beginnen, die spezialisierten Sicherheitslösungen von Wiz tief in seine bestehende Cloud-Architektur einzuweben. Experten sehen darin einen klaren Angriff auf die Marktführerschaft von Amazon Web Services (AWS). Wiz gilt als Pionier in der Identifizierung von Schwachstellen ohne Software-Agenten, was die Implementierung für Großunternehmen massiv vereinfacht. Google positioniert sich damit als sicherste Alternative für sensible Behördendaten.
Transparenz und Datenschutz im Fokus
Ein wesentlicher Aspekt, der zur EU Kartellrecht Genehmigung führte, waren die umfangreichen Zugeständnisse von Google in Bezug auf die Interoperabilität. Die EU-Kommission forderte Garantien, dass Drittanbieter weiterhin diskriminierungsfreien Zugang zu bestimmten Schnittstellen erhalten. Google verpflichtete sich zudem, die europäischen Datenschutzstandards (DSGVO) bei der Zusammenführung der Wiz-Datenanalyse-Tools strikt einzuhalten, was die Bedenken der Regulierungsbehörden letztlich zerstreute.
„Diese Akquisition ist nicht nur ein Kauf von Technologie, sondern ein Bekenntnis zu einem sichereren europäischen Datenraum unter Aufsicht der Regulierer.“ – Sprecher der EU-Wettbewerbskommission.
Die Bedeutung für den Cybersecurity-Standort Europa
Zwar ist Wiz ein ursprünglich israelisches Unternehmen mit Sitz in den USA, doch die EU Kartellrecht Genehmigung hat direkte Auswirkungen auf europäische Startups. Kritiker befürchten, dass durch solche Mega-Deals der Anreiz für eigenständige europäische Einhörner sinkt. Befürworter hingegen argumentieren, dass die Übernahme durch Google das gesamte Sicherheitsniveau der digitalen Infrastruktur in Europa anhebt, da modernste Abwehrtechniken nun einer breiteren Masse an Unternehmen zur Verfügung stehen.

Finanzielle Dimensionen und Marktreaktion
Mit einem Volumen von 32 Milliarden Dollar setzt dieser Deal neue Maßstäbe. Erst durch die finale EU Kartellrecht Genehmigung wurde die Transaktion rechtssicher abgeschlossen. Die Märkte reagierten positiv; Analysten prognostizieren für Alphabet ein starkes Wachstum im Enterprise-Segment. Es ist das erste Mal, dass eine Übernahme dieser Größenordnung im Bereich Cybersecurity die strengen Hürden der europäischen Kartellwächter ohne massive Zerschlagungsauflagen genommen hat.
Technologische Synergien nach der Fusion
Die Kombination von Googles KI-Kompetenz und der spezialisierten Cloud-Sicherheitsplattform von Wiz verspricht eine neue Ära der automatisierten Gefahrenabwehr. Nach der EU Kartellrecht Genehmigung wird erwartet, dass Google eine „Self-Healing-Cloud“ präsentiert. Diese erkennt Angriffe nicht nur in Echtzeit, sondern schließt Sicherheitslücken autonom, bevor Schaden entstehen kann. Für die Industrie 4.0 in Europa ist dies ein entscheidender Sicherheitsgewinn.
Langfristige Auswirkungen auf den Wettbewerb
Die Kartellwächter werden Google auch nach der EU Kartellrecht Genehmigung genau beobachten. Die Genehmigung ist an regelmäßige Berichterstattungen geknüpft. Sollte Google seine Marktmacht missbrauchen, um Konkurrenten systematisch zu benachteiligen, behält sich die Kommission Nachbesserungen vor. Dennoch überwiegt derzeit der Optimismus, dass dieser Deal die digitale Souveränität durch robustere Schutzmechanismen eher stärkt als schwächt.
Ein neuer Standard für Tech-Akquisitionen
Dieser Fall wird zweifellos als Präzedenzfall für zukünftige Prüfverfahren dienen. Die EU Kartellrecht Genehmigung zeigt, dass die EU bereit ist, große Zusammenschlüsse zu erlauben, wenn die technologischen Vorteile für den Endnutzer und die Sicherheit der Infrastruktur klar überwiegen. Es ist ein Balanceakt zwischen der Förderung globaler Champions und dem Schutz lokaler Märkte, der hier erfolgreich vollzogen wurde.
Integration der Wiz-Belegschaft
Ein oft übersehener Punkt ist die personelle Integration. Tausende von Sicherheitsexperten wechseln nun unter das Dach von Alphabet. Durch die EU Kartellrecht Genehmigung ist der Weg frei für globale Forschungs- und Entwicklungszentren, die auch in europäischen Metropolen wie Berlin oder Paris ausgebaut werden könnten. Das Know-how von Wiz soll dabei helfen, die Google Cloud speziell für die Anforderungen regulierter Industrien in Europa attraktiver zu machen.
Der Weg in eine sicherere Cloud-Zukunft
Mit der EU Kartellrecht Genehmigung ist die letzte große Hürde gefallen. In den kommenden Monaten wird sich zeigen, wie schnell die technischen Teams die Versprechen einer integrierten Sicherheitseinheit einlösen können. Für Kunden bedeutet dies vor allem: Weniger Komplexität bei höherer Sicherheit. Die Ära der isolierten Sicherheits-Tools neigt sich dem Ende zu, während integrierte Plattformen zum Standard werden.

Ausblick auf kommende Regulierungen
Obwohl Google diesen Sieg errungen hat, schläft die Regulierung nicht. Parallel zur EU Kartellrecht Genehmigung arbeitet Brüssel bereits an neuen Richtlinien für künstliche Intelligenz in der Cybersecurity. Google wird beweisen müssen, dass die Übernahme von Wiz auch im Kontext dieser neuen Gesetze einen positiven Beitrag leistet. Das Vertrauen der Kommission ist ein Vorschusslorbeerkranz, den es nun im operativen Geschäft zu rechtfertigen gilt.
Digitale Souveränität im 21. Jahrhundert
Die Debatte um digitale Souveränität erhält durch diesen Deal neue Nahrung. Viele Experten sehen in der EU Kartellrecht Genehmigung ein Eingeständnis, dass Europa auf die Sicherheitslösungen globaler Player angewiesen ist. Dennoch bietet die enge Kooperation mit Google unter EU-Aufsicht die Chance, globale Standards mit europäischen Werten zu verknüpfen. Es ist ein pragmatischer Schritt in einer zunehmend vernetzten und gefährdeten digitalen Welt.
Zusammenfassung der Ereignisse
Die Freigabe der Übernahme markiert das Ende eines langwierigen Kapitels. Google hat bewiesen, dass es bereit ist, auf die Forderungen der Regulierer einzugehen, um strategisch wichtige Akquisitionen abzuschließen. Die EU Kartellrecht Genehmigung ist somit nicht nur ein juristischer Akt, sondern ein Signal für die gesamte Branche: Große Fusionen sind weiterhin möglich, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
Epilog einer beispiellosen Übernahmeschlacht
Was als kühnes Gebot begann, endet nun in einer kontrollierten Integration. Die EU Kartellrecht Genehmigung bildet das Fundament für eine neue Phase im Cloud-Computing. In einer Zeit, in der Daten das wertvollste Gut sind, ist deren Schutz die höchste Priorität. Google und Wiz haben nun die Chance, diesen Schutz auf ein bisher unerreichtes Niveau zu heben und damit die digitale Transformation weltweit sicherer zu gestalten.




























