• About
  • Advertise
  • Careers
  • Contact
Samstag, Januar 17, 2026
  • Login
No Result
View All Result
NEWSLETTER
Berlin Morgen-News Zeitschrift
  • Home
  • die Politik
  • Digital
    Sirenen Cyberangriff in Halle

    Sirenen Cyberangriff in Halle

    KI und der Arbeitsmarkt

    KI und der Arbeitsmarkt

    Cyber-Attacke Stadtwerke Detmold

    Cyber-Attacke Stadtwerke Detmold

    Chipkrise

    Chipkrise: China stellt Ausnahmen bei Nexperia-Chips in Aussicht

    Cyberangriffe auf Unternehmen

    Cyberangriffe auf Unternehmen

    Cyberangriff auf Flughafensysteme

    Cyberangriff auf Flughafensysteme

    Google 425 Millionen Dollar Strafe

    Google 425 Millionen Dollar Strafe

    Elektronische Patientenakte

    Elektronische Patientenakte

    Cybersicherheit wird Pflicht

    Cybersicherheit wird Pflicht

  • Gesellschaft
    Terror Anschlag auf Berlins Stromnetz

    Terror Anschlag auf Berlins Stromnetz

    Neujahr 2026

    Neujahr 2026

    Silvester 2025 - 2026

    Silvester 2025 – 2026

    Weihnachten 2025

    Weihnachten 2025

    Millennials müssen doppelt so lange sparen für ein Eigenheim

    Millennials müssen doppelt so lange sparen für ein Eigenheim

    Krankenkassen Kostenlawine

    Krankenkassen Kostenlawine

    Weihnachtsbacken 2025 so günstig wie lange nicht mehr

    Weihnachtsbacken 2025 so günstig wie lange nicht mehr

    Pflege-Mindestlohn & Praxisgebühr

    Pflege-Mindestlohn & Praxisgebühr

    Wer von hohen Lebensmittelpreisen profitiert

    Wer von hohen Lebensmittelpreisen profitiert

    Weihnachtszeit unter Sparkurs

    Weihnachtszeit unter Sparkurs

    Trending Tags

    • Golden Globes
    • Mr. Robot
    • MotoGP 2017
    • Climate Change
    • Flat Earth
  • Kultur
  • Weltnachrichten
    EU-Mercosur-Abkommen

    EU-Mercosur-Abkommen

    Grönland - Trump droht mit Zöllen

    Grönland – Trump droht mit Zöllen

    Iran Proteste gegen Regime

    Iran Proteste gegen Regime

    Trump Unterstützung für Irans Protestbewegung

    Trump Unterstützung für Irans Protestbewegung

    Iran Regime am Ende?

    Iran Regime am Ende?

    Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel

    Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel

    Trending Tags

    • Sillicon Valley
    • Climate Change
    • Election Results
    • Flat Earth
    • Golden Globes
    • MotoGP 2017
    • Mr. Robot
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Sports
  • Magazin
  • Videos
  • Home
  • die Politik
  • Digital
    Sirenen Cyberangriff in Halle

    Sirenen Cyberangriff in Halle

    KI und der Arbeitsmarkt

    KI und der Arbeitsmarkt

    Cyber-Attacke Stadtwerke Detmold

    Cyber-Attacke Stadtwerke Detmold

    Chipkrise

    Chipkrise: China stellt Ausnahmen bei Nexperia-Chips in Aussicht

    Cyberangriffe auf Unternehmen

    Cyberangriffe auf Unternehmen

    Cyberangriff auf Flughafensysteme

    Cyberangriff auf Flughafensysteme

    Google 425 Millionen Dollar Strafe

    Google 425 Millionen Dollar Strafe

    Elektronische Patientenakte

    Elektronische Patientenakte

    Cybersicherheit wird Pflicht

    Cybersicherheit wird Pflicht

  • Gesellschaft
    Terror Anschlag auf Berlins Stromnetz

    Terror Anschlag auf Berlins Stromnetz

    Neujahr 2026

    Neujahr 2026

    Silvester 2025 - 2026

    Silvester 2025 – 2026

    Weihnachten 2025

    Weihnachten 2025

    Millennials müssen doppelt so lange sparen für ein Eigenheim

    Millennials müssen doppelt so lange sparen für ein Eigenheim

    Krankenkassen Kostenlawine

    Krankenkassen Kostenlawine

    Weihnachtsbacken 2025 so günstig wie lange nicht mehr

    Weihnachtsbacken 2025 so günstig wie lange nicht mehr

    Pflege-Mindestlohn & Praxisgebühr

    Pflege-Mindestlohn & Praxisgebühr

    Wer von hohen Lebensmittelpreisen profitiert

    Wer von hohen Lebensmittelpreisen profitiert

    Weihnachtszeit unter Sparkurs

    Weihnachtszeit unter Sparkurs

    Trending Tags

    • Golden Globes
    • Mr. Robot
    • MotoGP 2017
    • Climate Change
    • Flat Earth
  • Kultur
  • Weltnachrichten
    EU-Mercosur-Abkommen

    EU-Mercosur-Abkommen

    Grönland - Trump droht mit Zöllen

    Grönland – Trump droht mit Zöllen

    Iran Proteste gegen Regime

    Iran Proteste gegen Regime

    Trump Unterstützung für Irans Protestbewegung

    Trump Unterstützung für Irans Protestbewegung

    Iran Regime am Ende?

    Iran Regime am Ende?

    Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel

    Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel

    Trending Tags

    • Sillicon Valley
    • Climate Change
    • Election Results
    • Flat Earth
    • Golden Globes
    • MotoGP 2017
    • Mr. Robot
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Sports
  • Magazin
  • Videos
No Result
View All Result
Berlin Morgen-News Zeitschrift
No Result
View All Result
Home Weltnachrichten

Grönland – Trump droht mit Zöllen

by Heinz Kölzer
2026/01
in Weltnachrichten
0
Grönland - Trump droht mit Zöllen

Grönland - Trump droht mit Zöllen

0
SHARES
0
VIEWS
Share on FacebookShare on Twitter

Trump droht im Streit um Grönland mit Zöllen

Neue Eskalation im geopolitischen Ringen um die Arktis – Europa rückt militärisch zusammen

Grönland – Trump droht mit Zöllen – >>>>Der geopolitische Konflikt um Grönland hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. US-Präsident Donald Trump verschärft den Ton gegenüber Staaten, die seine Pläne für die arktische Insel ablehnen. Er bringt nun offen wirtschaftliche Strafmaßnahmen ins Spiel und stellt die Verhängung von Zöllen in Aussicht. Damit verbindet sich eine sicherheitspolitische, wirtschaftliche und völkerrechtliche Auseinandersetzung, die weit über die Grenzen der Arktis hinausreicht und Europa wie auch das transatlantische Bündnis unter erheblichen Druck setzt.

Grönland, die größte Insel der Welt, ist seit Langem Teil globaler strategischer Überlegungen. Doch die erneute Zuspitzung unter Trump verleiht dem Thema eine neue Brisanz. Die offene Drohung mit Zöllen gegen verbündete Staaten markiert einen Bruch mit bisherigen diplomatischen Gepflogenheiten – und wirft grundlegende Fragen nach der Stabilität der internationalen Ordnung auf.

Grönland im Fokus amerikanischer Sicherheitsinteressen

Die Vereinigten Staaten begründen ihr starkes Interesse an Grönland seit Jahren mit sicherheitspolitischen Argumenten. Die Insel liegt strategisch günstig zwischen Nordamerika und Europa und spielt eine zentrale Rolle bei der Überwachung des arktischen Raums. In Zeiten wachsender Spannungen mit Russland und China gewinnt die Arktis als geopolitischer Schauplatz zunehmend an Bedeutung.

Trump bekräftigte erneut die Sichtweise, dass die Kontrolle über Grönland für die nationale Sicherheit der USA unverzichtbar sei. Diese Argumentation knüpft an frühere Aussagen an, in denen er sogar einen Kauf der Insel ins Spiel gebracht hatte. Gleichzeitig ließ er durchblicken, dass er auch härtere Optionen nicht grundsätzlich ausschließt – eine Rhetorik, die in Europa mit großer Sorge aufgenommen wird.

Wirtschaftlicher Druck als politisches Instrument

Neu ist vor allem die wirtschaftliche Dimension der Drohungen. Trump stellte klar, dass Länder, die sich seinen Plänen entgegenstellen, mit Zöllen rechnen müssten. Diese Aussage richtet sich indirekt gegen europäische Staaten, insbesondere gegen Dänemark, zu dessen Königreich Grönland gehört.

Grönland - Trump droht mit Zöllen
Grönland – Trump droht mit Zöllen

Zölle als Druckmittel sind ein bekanntes Instrument in Trumps politischem Arsenal. Bereits in früheren Handelskonflikten setzte er auf diese Strategie, um politische Zugeständnisse zu erzwingen. Im Fall Grönlands würde eine solche Maßnahme jedoch nicht nur wirtschaftliche Folgen haben, sondern auch das Vertrauen zwischen Bündnispartnern nachhaltig beschädigen.

Klare Ablehnung aus Kopenhagen und Nuuk

Sowohl die Regierung in Kopenhagen als auch die autonome Regierung in Nuuk haben die Übernahmepläne der USA unmissverständlich zurückgewiesen. Grönland ist ein selbstverwalteter Teil des dänischen Königreichs und verfügt über weitreichende Autonomierechte. Die Bevölkerung und die politischen Entscheidungsträger vor Ort sehen ihre Zukunft nicht unter amerikanischer Souveränität.

Auch europäische Verbündete stellten sich demonstrativ hinter Dänemark und Grönland. Die Ablehnung ist dabei nicht nur politischer Natur, sondern auch rechtlich begründet. Eine Übernahme gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung würde grundlegende Prinzipien des Völkerrechts verletzen.

Militärische Präsenz der NATO in der Arktis nimmt zu

Als Zeichen der Solidarität und zur sicherheitspolitischen Absicherung begann kürzlich eine militärische Erkundungsmission mehrerer NATO-Staaten in Grönland. Soldaten aus Norwegen, Schweden, Finnland, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden sind beteiligt. Auch ein Erkundungsteam der Bundeswehr ist inzwischen vor Ort.

Diese Mission dient offiziell der Lageerkundung und der Verbesserung der Zusammenarbeit im arktischen Raum. Gleichzeitig ist sie ein deutliches Signal an Washington, dass Europa bereit ist, seine Interessen und die seiner Partner aktiv zu verteidigen. Die Arktis wird damit zunehmend zu einem Raum militärischer Präsenz und Abschreckung.

Grönland als möglicher Spaltpilz der NATO

Der Konflikt birgt erhebliches Spaltungspotenzial für die NATO. Sowohl Dänemark als auch die USA sind Mitglieder des Bündnisses. Offene Drohungen eines Mitgliedstaates gegen einen anderen – sei es wirtschaftlich oder militärisch – stellen das Fundament der Allianz infrage.

In europäischen Hauptstädten wächst die Sorge, dass die NATO durch interne Konflikte geschwächt werden könnte. Gerade in einer Phase globaler Unsicherheiten wäre eine solche Entwicklung fatal. Die Arktis, einst Randgebiet internationaler Politik, rückt damit ins Zentrum strategischer Debatten.

Debatte im Bundestag: Europas Rolle im Wandel

Auch in Deutschland hat der Streit um Grönland eine intensive politische Debatte ausgelöst. Im Bundestag wurde das Thema im Rahmen einer Aktuellen Stunde diskutiert. Verteidigungsminister Boris Pistorius nutzte die Gelegenheit, um für eine stärkere militärische Handlungsfähigkeit Europas zu werben.

Er machte deutlich, dass die regelbasierte internationale Ordnung zunehmend unter Druck gerät. Europa müsse in der Lage sein, seine Werte und Interessen selbst zu schützen. Eine stärkere militärische Rolle sei dabei kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung dafür, als verlässlicher Partner auf Augenhöhe wahrgenommen zu werden.

Stärke des Rechts und Notwendigkeit der Abschreckung

Pistorius betonte, dass Europa weiterhin auf das Völkerrecht und internationale Regeln setze – jedoch ohne naiv zu sein. Die Verteidigung dieser Ordnung erfordere eigene Stärke. Je robuster Europas militärische Fähigkeiten seien, desto größer sei auch sein politisches Gewicht im transatlantischen Verhältnis.

Diese Position findet parteiübergreifend Zustimmung. Die Erkenntnis, dass wirtschaftliche und politische Macht zunehmend mit militärischer Handlungsfähigkeit verknüpft ist, prägt die aktuelle sicherheitspolitische Diskussion in Deutschland und Europa.

Diplomatische Bemühungen in Washington ohne Durchbruch

Vor wenigen Tagen hatten sich die Außenminister Dänemarks und Grönlands zu einem Krisentreffen in Washington eingefunden. Gesprächspartner waren unter anderem US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio. Konkrete Ergebnisse brachte das Treffen jedoch nicht.

Zwar wurde der Dialog fortgesetzt, doch eine Annäherung der Positionen blieb aus. Beobachter werten dies als Zeichen dafür, dass Washington derzeit wenig Bereitschaft zeigt, von seiner harten Linie abzurücken.

Zuversicht und Dialogbereitschaft aus deutscher Sicht

Trotz der angespannten Lage zeigte sich der deutsche Außenminister Johann Wadephul im Bundestag vorsichtig optimistisch. Er sehe keine Anzeichen für einen bevorstehenden militärischen Angriff der USA auf Grönland. Ein solcher Schritt würde einen eklatanten Bruch des Völkerrechts darstellen und massive internationale Konsequenzen nach sich ziehen.

Stattdessen setzt Wadephul auf Dialog. Die Ankündigung eines gemeinsamen Gesprächsprozesses zwischen den USA, Dänemark und Grönland wertet er als positives Signal. Diplomatie bleibe der einzig gangbare Weg, um den Konflikt zu entschärfen.

Die Bedeutung Grönlands für die Zukunft Europas

Grönland ist längst mehr als ein entlegenes Territorium im hohen Norden. Der Klimawandel macht neue Schifffahrtsrouten zugänglich und öffnet den Zugang zu wertvollen Rohstoffen. Seltene Erden, die für moderne Technologien unverzichtbar sind, rücken die Insel auch wirtschaftlich ins Zentrum globaler Interessen.

Für Europa stellt sich damit die Frage, wie es seine strategische Autonomie sichern kann. Der Konflikt um Grönland ist ein Lehrstück dafür, wie eng Sicherheits-, Wirtschafts- und Umweltpolitik heute miteinander verwoben sind.

Völkerrechtliche Dimensionen und Selbstbestimmungsrecht

Ein zentraler Aspekt der Debatte ist das Selbstbestimmungsrecht der grönländischen Bevölkerung. Internationale Abkommen garantieren Völkern das Recht, über ihre politische Zukunft selbst zu entscheiden. Eine Übernahme gegen diesen Willen würde grundlegende Normen der internationalen Gemeinschaft verletzen.

Juristen und Völkerrechtler warnen daher vor einer weiteren Eskalation der Rhetorik. Schon die Andeutung militärischer Optionen könne destabilisierend wirken und internationale Spannungen verschärfen.

Ausblick: Ein Konflikt mit globalen Folgen

Der Streit um Grönland ist symptomatisch für eine Welt im Umbruch. Machtpolitik, wirtschaftlicher Druck und militärische Abschreckung gewinnen wieder an Bedeutung. Gleichzeitig wird deutlich, wie verletzlich internationale Bündnisse sein können, wenn gemeinsame Werte infrage gestellt werden.

Ob es gelingt, den Konflikt durch Dialog und diplomatische Lösungen zu entschärfen, wird nicht nur über die Zukunft Grönlands entscheiden. Auch die Rolle Europas, die Stabilität der NATO und die Glaubwürdigkeit der regelbasierten Ordnung stehen auf dem Spiel. Die kommenden Monate dürften zeigen, ob Kooperation oder Konfrontation den Ton in der Arktis bestimmen werden.

Grönland – Trump droht mit Zöllen – Wir bleiben am Ball für Sie. BerlinMorgen.

Tags: Grönland - Trump droht mit Zöllen
Heinz Kölzer

Heinz Kölzer

Heinz Kölzer schreibt zu den Themen Wirtschaft und Digitales

Next Post
EU-Mercosur-Abkommen

EU-Mercosur-Abkommen

Ampel Koalition Haushalt 2025

https://www.youtube.com/watch?v=YgyuvG9bCb0
https://www.youtube.com/watch?v=QbyPkTBHsIM
https://www.youtube.com/watch?v=3mmmG43cSyI
Booking

Recommended

Signa-Gründer René Benko insolvent

Signa-Gründer René Benko insolvent

2 Jahren ago
EU-Pflanzenschutzverordnung

EU-Pflanzenschutzverordnung

2 Jahren ago

Newsletter Abonnieren

Abonnieren

Category

  • die Politik
  • Digital
  • Gesellschaft
  • Kultur
  • Magazin
  • Meinung
  • Sports
  • Uncategorized
  • Weltnachrichten
  • Wirtschaft
  • Wissen

Archiv

Site Links

  • Datenschutz
  • Impressum
  • Bildnachweise
  • Politiker Lexikon

über uns

Das Magazin Berlin Morgen ist ein Online-Nachrichtenportal in Deutschland mit Online- und Printausgabe. Sie deckt ein breites Themenspektrum von Politik bis Soziales und von Lokalnachrichten bis hin zu Wirtschaft und Digital ab. Unsere Journalisten und Redakteure bieten einzigartige Einblicke mit tiefer Analyse.

Unsere Autoren
Meinungen

  • About
  • Advertise
  • Careers
  • Contact

© 2025 Berlin Morgen

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
No Result
View All Result
  • Home
  • die Politik
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Kultur
  • Digital
  • Sports
  • Gesellschaft
  • Weltnachrichten
  • Magazin

© 2025 Berlin Morgen